idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
23.01.2009 09:28

Epidemiologe Professor Andreas Stang bleibt in Halle

Jens Müller M.A. Medizinische Fakultät / UKH
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    Der Epidemiologe Professor Dr. Andreas Stang bleibt an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig. Nach intensiven Bleibeverhandlungen lehnte er eine Berufung an eine süddeutsche Universität ab.

    Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität hat bei der Entwicklung des Forschungsschwerpunkts "Patientenorientierte klinisch-epidemiologische Forschung bei pflege- und reha-intensiven Erkrankungen" einen großen Erfolg errungen. Nach intensiven Bleibeverhandlungen entschied sich Professor Dr. med. Andreas Stang an der hiesigen Fakultät zu bleiben und das Angebot auf ein Direktorat (W3-Professur) an einer finanzstarken süddeutschen Fakultät abzulehnen.

    In diesem Zusammenhang wurde im Januar 2009 an der Fakultät ein eigenständiges Institut für Klinische Epidemiologie (IKE) unter seiner Leitung eingerichtet. "Mit diesem Institut und den weiteren Instituten für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik, Gesundheits- und Pflegewissenschaft und Rehabilitationsmedizin sowie dem Koordinierungszentrum für Klinische Studien verfügt Halle in Deutschland über eine Alleinstellungsposition im Bereich Gesundheitswissenschaften", sagte Professor Dr. Johannes Haerting, Direktor des Instituts für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik.

    Professor Stang arbeitet seit Mitte 2004 an der Medizinischen Fakultät. Er forscht unter anderem in der Krebs- und Herzkeislaufepidemiologie.


    Bilder

    Professor Stang
    Professor Stang
    Quelle: privat


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Medizin
    überregional
    Personalia
    Deutsch


     

    Professor Stang


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).