Journalisten können live dabei sein
Am Samstag, den 14. Februar 2009, findet erstmalig ein mobiles Simulatortraining in den Schockräumen des Universitätsklinikums Freiburg statt. In dem Training, das von der Deutsche Rettungsflugwacht (DRF) organisiert wird, nehmen luft- und bodengebundenen Rettungsteams sowie Mitarbeiter aus mehreren Abteilungen des Universitätsklinikum teil. Ziel ist es, eine koordinierte Übergabe eines Patienten im Schockraum zu trainieren. In audiovideobasierten Live-Übertragungen können die Teilnehmer sich gegenseitig beobachten und Tipps und Tricks austauschen.
Schockraumtraining
am Samstag, den 14. Februar 2009,
um 12.30 Uhr
in der Chirurgischen Notaufnahme
Hugstetter Str. 55 in Freiburg
Das eigens von der DRF-Luftrettung und dem Tübinger Patientensicherheits- und Simulationszentrum (TüPASS) entwickelte Konzept des mobilen Simulatortrainings ist auf eineinhalb Tage angelegt. Der erste Tag beinhaltet eine mehrstündige Einführung in das Fehlermanagement, die Human Factor Forschung, die Sicherheitsaspekte in der Medizin, die Prinzipien des Crew Ressource Management (CRM) und das Incident Reporting.
Am zweiten Tag wird an einer Simulatorpuppe realitätsnah trainiert. Der "SIM-MAN" agiert wie ein richtiger Patient. Über den Computer steuert das Instruktorenteam von DRF-Luftrettung und TüPASS die klinischen Symptome, wie beispielsweise Herzrhythmusstörungen, bei der High-Tech-Puppe ein. Es ist außerdem möglich, der Puppe intravenöse Zugänge zu legen, sie künstlich zu beatmen oder andere invasive Maßnahmen durchzuführen. Am "SIM-MAN" werden beispielsweise traumatologische Notfälle, die Versorgung von Herzinfarktpatienten und Notfälle mit Atemwegskomplikationen trainiert.
Wenn Sie das Schockraumtraining live verfolgen möchten, melden Sie sich bitte per Fax (0761/270-1903) an.
Kontakt:
PD Dr. Peter Strohm
Department Orthopädie und Traumatologie
Tel.: 0761/270- 2401
E-Mail: peter.strohm@uniklinik-freiburg.de
Pressestelle DRF-Luftrettung
Tel.: 0711/ 70072205
E-Mail: presse@drf-luftrettung.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medizin
überregional
wissenschaftliche Weiterbildung
Deutsch

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