Veranstaltung richtet sich auch an Vereine
"Integration - vom Reden zum Handeln": Mit diesem Thema befasst sich die 3. Tagung für Toleranz im Fußball am Freitag, 20. Februar 2009, im Neuen Rathaus.
Die Marianne und Ernst Pieper-Stiftung der Universität Tel Aviv "Internationales Forum zum Thema Antisemitismus und Intoleranz", die Stadt Hannover und das Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität richten die Veranstaltung gemeinsam aus. Ziel ist es, praktische Handlungsstrategien zu entwickeln. Dafür sind fünf unterschiedliche Workshops geplant, in deren Mittelpunkt Themen wie "Ehrenamt als Gemeinschaftsaufgabe" und "Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund in die Sportvereine" stehen. An der Tagung nehmen Verbandsfunktionäre, Vereine, Fußballspielerinnen und -spieler, Trainerinnen und Trainer sowie Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter teil. Die Eröffnung übernimmt der Oberbürgermeister der Stadt Hannover, Stephan Weil. Anschließend hält die Integrationsbeauftragte des Deutschen Fußball-Bundes, Gül Keskinler, einen Vortrag über "Integration als Aufgabe für den Deutschen Fußball-Bund." Um 10 Uhr spricht der Wissenschaftliche Leiter des Projekts, Prof. Gunter A. Pilz von der Leibniz Universität Hannover, über das Thema "Toleranz im Fußball - von Analysen und Diskussionen auf dem Weg zum Handeln". Gegen 10.30 Uhr starten die Workshops. Die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur in Nürnberg unterstützt die Veranstaltung.
Wann? Freitag, 20. Februar 2009, 9.30 bis 17 Uhr
Wo? Neues Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover
Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Gunter A. Pilz unter Telefon 0511 762 3195, mobil unter 0151 16788 652 oder per E-Mail unter gunter-a.pilz@sportwiss.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Pädagogik / Bildung, Politik, Sportwissenschaft
regional
Forschungsprojekte, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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