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23.02.2009 11:53

Forschungsassistenten realisieren innovative Projekte mit der Wirtschaft

Monika Jansen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Technische Fachhochschule Berlin

    Erfolgreiches Projekt geht in die fünfte Runde

    Die Kooperationsinitiative Forschungsassistenz geht an der Technischen Fachhochschule Berlin, die ab 1. April Beuth Hochschule für Technik Berlin heißen wird, in die fünfte Runde. Damit macht sich die Hochschule erneut für den wissenschaftlichen Nachwuchs stark und sucht 13 Forschungsassistentinnen und Forschungsassistenten für spannende Kooperationsprojekte, die mit kleineren und mittleren Unternehmen realisiert werden.

    "Wir möchten Absolventinnen und Absolventen helfen, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen", so Prof. Dr. Gudrun Görlitz, TFH-Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung. Trotz ihrer hervoragenden Qualifikation sehen sich Hoch-schulabsolventen häufig mit einem Mangel an Stellenangeboten konfrontiert. Im Rahmen des Projektes werden innovative Konzepte von den Forschungs-assistenten auf ihre wirtschaftliche Umsetzbarkeit geprüft und in Kooperation mit den Unternehmen realisiert. Aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert, können die Forscher 18 Monate lang ihre kooperativen Projekte in den TFH-Laboren voranbringen. Anwendungsorientierte Forschung wird damit gezielt gefördert und der Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern in der Wirtschaft hergestellt, mit dem Ziel eine Anstellung der Forschungsassistenten in den Unternehmen zu erreichen.
    Das Projekt, das seit 2003 an der TFH erfolgreich läuft, eröffnet nicht nur Unternehmen und ihren Entwicklungen eine Chance auf dem Markt, sondern schafft auch nachhaltig Arbeitsplätze. "Während die Forschungsassistenten innovative Technologien und Dienstleistungen entwickeln", so Prof. Dr. Görlitz, "qualifizieren sie sich gleichzeitig als zukünftige Mitarbeiter in den Kooperationsunternehmen". Die Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen - seit drei Jahren liegt die Quote der Forschungsassistenten, die in den Unternehmen Fuß fassen konnten, bei rund 90 Prozent. In Kürze werden die ersten vier Forschungsassistenten ihre Arbeit aufnehmen, 13 weitere werden aktuell gesucht. Sechs weitere Projekte befinden sich in Vorbereitung.

    Interessierte können sich über die ausgeschriebenen Stellen unter www.tfh-berlin.de/forschungsassistenz informieren oder sich direkt an Cathérine Markworth (E-Mail: markworth@tfh-berlin.de - Tel. 4504-2757) wenden.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
    Deutsch


     

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