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04.03.2009 11:20

Expertengespräch ernsthafter Vitamin D-Mangel in Deutschland

Florian Klebs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hohenheim

    Hohenheimer Ernährungsgespräch:
    Vitamin D Mangel in Deutschland - ein ernst zu nehmendes Gesundheitsproblem

    Freitag, 27. März 2009 von 10:00 - 12:00 Uhr
    Universität Hohenheim, Euroforum, Kirchnerstraße 3, 70599 Stuttgart

    "Vitamine nutzen nichts!" - "Vitamine schützen vor Krebs!" "Vitaminpräparate sind schädlich!" - "Die Deutschen brauchen zusätzlich Vitamin D und Folsäure!" "Niemand braucht zusätzliche Vitamine"... diese Liste widersprüchlicher Schlagzeilen ließe sich beliebig fortsetzen. Die Materie ist derart komplex geworden, dass selbst erfahrene Ernährungsfachleute Probleme haben, die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien kompetent zu bewerten, wenn die Studieninhalte nicht gerade ihr Fachgebiet betreffen. Die Diskussion um Sinn und Unsinn von Vitaminen ist hierfür exemplarisch. Um diese Lücke zu schließen, wollen die "Hohenheimer Ernährungsgespräche" Analysen von Experten bieten, die fachlich kompetent, erfahren, glaubwürdig und unabhängig sind. Ausgewiesene Fachvertreter sollen zusammengeführt werden, um diese aktuellen und kritischen Themen der Ernährung zu diskutieren.

    Den Auftakt macht das erste Hohenheimer Ernährungsgespräch am Freitag, den 27.03.2009, das das Thema "Vitamin-D-Mangel in Deutschland - ein ernst zu nehmendes Gesundheitsproblem" mit drei Fachleuten erörtert soll. Die Referenten sind

    o Prof. Dr. med. Hans K. Biesalski, Universität Hohenheim

    Einführung: Vitaminmangel in Deutschland - Fact or Fiction?

    o Dr. oec. troph. Birte Hintzpeter, Robert-Koch-Institut Berlin

    Thema: Ist Vitamin-D-Mangel in Deutschland ein verkanntes Problem?

    o Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Ges. für Medizinische Information und Prävention, Wiesbaden

    Thema: Folgen des Vitamin-D-Mangels für die Knochengesundheit

    o Priv. Doz. Dr. med. Armin Zittermann, Herz- und Diabeteszentrum NRW

    Thema: Vitamin-D-Mangel und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Nach den Referaten haben Sie ausreichend Zeit, um mit den Experten zu diskutieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Gelegenheit wahrnehmen würden, sich aus erster Hand über ein spannendes und zukunftsträchtiges neues Gebiet der Vitaminforschung zu informieren. Bitte melden Sie sich dazu mit ausgefüllter Faxantwort an.

    Ansprechperson:
    Jana Tinz, Universität Hohenheim, Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft
    Tel.: 0711/459-24113/22291; tinzjana@uni-hohenheim.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Gesellschaft, Medizin
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Pressetermine
    Deutsch


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