Eigenes Initiativprogramm zur Förderung von Forscherinnen und Professorinnen
Darmstadt, 5.3.2009. Die Technische Universität Darmstadt schlägt bei der Förderung von Frauen in der universitären Forschung einen eigenen Weg ein. Dazu hat die Universität ein besonderes Initiativprogramm aufgelegt, das die Berufungspolitik grundlegend verändert und mit dem sie mehr Professorinnen gewinnen möchte.
Mit ihren Gleichstellungsstandards geht die TU Darmstadt über die Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und ein laufendes Programm des Bundesbildungsministeriums für die Länder hinaus.
Im Rahmen eines Pressegesprächs am
Mittwoch, 11. März 2009, 13.00 Uhr,
in Raum 0.18, Rundeturmstraße 10,
64289 Darmstadt,
stellen der Präsident der TU Darmstadt, Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel, TU-Vizepräsidentin Prof. Dr. Petra Gehring und die TU-Frauenbeauftragte Dr. Uta Zybell das Initiativprogramm vor. Dazu lädt die TU Darmstadt die Medienvertreter herzlich ein.
Pressekontakt:
Jörg Feuck, Leiter Referat Kommunikation, Technische Universität Darmstadt, Tel. 06151/16-3229, feuck@pvw.tu-darmstadt.de
he, MI 27/2009
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).