idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
14.03.2009 16:30

450 Teilnehmer an 14. Senftenberger Gesprächen zum Schlaganfall

Ralf-Peter Witzmann Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Lausitz (FH)

    Zum Thema "Das Krankenhaus als Zentrum und Moderator einer integrierten Schlaganfallversorgung" berieten am 14. März 2009 rund 450 Ärzte, Fachwissenschaftler, Therapeuten und Pflegende aus weiten Teilen Deutschlands an der Hochschule Lausitz (FH) in Senftenberg. Sie folgten einer Einladung der Klinikum Niederlausitz GmbH, der Hochschule und der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe.

    Der Präsident der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, und der Geschäftsführer der Klinikum Niederlausitz GmbH, Hendrik Karpinski, eröffneten das Symposium.

    Zu Beginn des anspruchsvollen wissenschaftlichen Programms bezeichnete Prof. Dr. Fritjof Reinhardt vom Klinikum Niederlausitz die Senftenberger Gespräche zum Schlaganfall als die deutschlandweit erfolgreichste wissenschaftliche Veranstaltungsreihe zum Schlaganfall. "Es gab in 14 Jahren 14 Veranstaltungen mit ständig wachsenden Teilnehmerzahlen, in den vergangenen fünf Jahren jeweils mehr als 400", erklärte Professor Reinhardt.

    Von der Schlaganfallfrüherkennung bis hin zur neurologischen Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls und zum Hirndruckmanagement umfasste das Programm der diesjährigen Tagung wichtige Maßnahmen der Prävention und Therapie. Im Rahmen eines abschließenden öffentlichen Patientenforums Schlaganfall beantworteten am Nachmittag Chefärzte des Klinikums Niederlausitz und Prof. Dr. Martin Weigert, Studiendekan Informatik der Hochschule Lausitz (FH), die Fragen interessierter Bürger.

    Flankiert wurden die 14. Senftenberger Gespräche zum Schlaganfall von einer Ausstellung der Pharmaindustrie, in der sich den Tagungsteilnehmern weltweit agierende Unternehmen mit dem Hauptsitz in Deutschland, aber auch in Belgien, Island oder Japan präsentierten. Prof. Dr. Fritjof Reinhardt und Prof. Dr. Stefan Brehme vom Klinikum Niederlausitz hatten die Tagung in bewährter Weise organisiert.

    Seit 1996 besteht in der Klinikum Niederlausitz GmbH eine Stroke Unit, eine medizinische Spezialabteilung zur Behandlung des Schlaganfalls. An der Fachhochschule Lausitz, der heutigen Hochschule Lausitz (FH), wurde 1996 eine Studienrichtung Medizinische Informatik eingeführt. Seither findet eine jährliche gemeinsame Fachtagung "Senftenberger Gespräche zum Schlaganfall" statt.

    An der Hochschule Lausitz zählt die Gesundheitswirtschaft heute zu den Zukunftsfeldern. So bietet der Bachelor-/Masterstudiengang Informatik im Masterstudium die Spezialisierungsmöglichkeit in der Richtung Medizinische Informatik. Mit inzwischen fest etablierten Studienangeboten in der Medizinischen Technik und Physiotherapie bildet die Gesundheitswirtschaft einen übergreifenden Schwerpunkt, in dem neben der regenerativen Medizin, der medizinischen Diagnostik auch Krankenhausmanagement und soziale Fragen des Alterns eine Rolle spielen. Studiengängen wie Biotechnologie, Betriebswirtschaftslehre und Gerontologie, aber auch Soziale Arbeit kommt hier große Bedeutung zu.


    Bilder

    Der Präsident der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, eröffnete die 14. Senftenberger Gespräche zum Schlaganfall.
    Der Präsident der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, eröffnete die 14. Senftenberger Ge ...
    Quelle: Foto: WItzmann/ Hochschule Lausitz

    Prof. Dr. Fritjof Reinhardt bei der Moderation des wissenschaftlichen Programms.
    Prof. Dr. Fritjof Reinhardt bei der Moderation des wissenschaftlichen Programms.
    Quelle: Foto: Witzmann/ Hochschule Lausitz


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

    Der Präsident der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Günter H. Schulz, eröffnete die 14. Senftenberger Gespräche zum Schlaganfall.


    Zum Download

    x

    Prof. Dr. Fritjof Reinhardt bei der Moderation des wissenschaftlichen Programms.


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).