Über Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2009, der am 24. April im Berliner Palais am Funkturm von Kulturstaatsminister Bernd Neumann vergeben wird, können sich wieder einmal zahlreiche ehemalige und aktuelle Angehörige der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" freuen.
So ist in der Kategorie "Programmfüllende Spielfilme" neben fünf weiteren Produktionen der Film "Wolke 9" nominiert, der im Kino für viel Furore sorgte. Hierüber freut sich sicher nicht nur HFF-Absolvent ANDREAS DRESEN, der zudem auch für die Beste Regie nominiert ist, sondern auch die weiteren Alumni, LEILA STIELER (Buch), JÖRG HAUSCHILD (Buch und Schnitt), SUSANNE HOPF (Szenenbild), PETER HARTWIG (Produktionsleitung) sowie HFF-Professor MICHAEL HAMMON (Kamera).
Eine besondere Freude ist auch die Nominierung des Films "Was am Ende zählt" in der Kategorie "Programmfüllende Kinder- und Jugendfilme", der von credofilm produziert wurde, einer jungen Produktionsfirma, die von den HFF-Absolventen SUSANN SCHIMK und JÖRG TRENTMANN geleitet wird. Die Regisseurin des Films, JULIA VON HEINZ, war jahrelang als künstlerische Mitarbeiterin im Studiengang Regie der HFF tätig.
Wie schon im Jahr 2008 werden auch in diesem Jahr wieder die Nominierungen der Kategorie "Bestes Szenenbild" sogar zu zwei Dritteln von HFF-Absolventen dominiert: CHRISTIAN M. GOLDBECK (Abschluss in Szenografie 2003) ist erneut nominiert, dieses Mal für "Krabat", und UDO KRAMER (Abschluss in Szenografie 2005) könnte den Preis für sein Szenenbild in "Nordwand" erhalten.
In der Kategorie "Beste Tongestaltung" können HFF-Alumnus CHRISTIAN CONRAD und HFF-Vizepräsident MARTIN STEYER zusammen mit Manfred Banach für ihre Arbeit am Film "Anonyma" auf den Preis hoffen.
Für Martin Steyer ist dies bereits die dritte Nominierung für beste Tongestaltung, nachdem er 2006 den Preis für "Requiem" und 2008 für "Trade" erhalten hatte.
Über die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis haben die Mitglieder der Deutschen Filmakademie in ihrer jeweiligen Sektion abgestimmt. Der Deutsche Filmpreis, die LOLA, ist die höchst dotierte Auszeichnung für den deutschen Film. Allein die Nominierungen sind in den meisten Kategorien bereits mit hohen Prämien verbunden. So kann sich z.B. die von Susann Schimk und Jörg Trentmann geführte Produktinsfirma credofilm GmbH auf jeden Fall schon einmal über einen Zuschuss von 125.000 Euro für die nächste Produktion freuen.
Die HFF "Konrad Wolf" gratuliert ihren ehemaligen und aktuellen Angehörigen und drückt die Daumen, dass aus den Nominierungen Preise werden.
http://www.deutscher-filmpreis.de/
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medien- und Kommunikationswissenschaften
überregional
Personalia, Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch

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