Der Präsident der Universität der Künste Berlin, Prof. Martin Rennert, und die Präsidentin der Universität Potsdam, Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, unterzeichneten heute eine Vereinbarung über die wechselseitige Anerkennung von Studienleistungen.
Im Kern regelt die Vereinbarung die Zusammenarbeit beider Hochschulen auf dem Gebiet der Lehrerbildung. Demnach können Studierende künftig die künstlerischen Kernfächer der Universität der Künste Berlin belegen und das jeweilige Zweitstudienfach aus dem Gesamtsangebot der Universität Potsdam auswählen. "Mit der Vereinbarung bieten wir unseren Studierenden eine neue Verbindung der Lehrerbildung mit den künstlerischen Fächern der Universität der Künste", betonte Präsidentin Sabine Kunst bei der Unterzeichnung.
Die Regelung tritt zum Wintersemester 2009/10 für die ersten Studienbewerberinnen und Studienbewerber in Kraft. Nach bestandenen Zulassungsverfahren können sie an beiden Hochschulen immatrikuliert werden. Die Studierenden entscheiden sich bei der Immatrikulation, an welcher Hochschule sie ihre Mitgliedschaftsrechte ausüben wollen.
Durch die Zusammenarbeit wollen beide Hochschulen einen Beitrag leisten zu einer nach wissenschaftlichen und künstlerischen Standards qualitätsgesicherten Lehrerbildung und zur Versorgung der Schulen Berlins und Brandenburgs mit Nachwuchslehrern in den künstlerischen Fächern.
Hinweis an die Redaktionen:
Als Ansprechpartner steht Ihnen Pressesprecherin Janny Armbruster telefonisch unter 0331/977-1474, E-Mail: presse@uni-potsdam.de zur Verfügung.
Diese Medieninformation ist auch unter http://www.uni-potsdam.de/pressmitt/2009/pm050_09.htm im Internet abrufbar.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Kunst / Design
regional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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