Der Arbeitskreis Evaluation und Qualitätssicherung Berliner und Brandenburger Hochschulen trifft sich am 26. und 27. März 2009 zu seiner 10. Jahrestagung an der Universität Potsdam. Dann geht es um das Thema "Lehre und Studium professionell evaluieren: Wie viel Wissenschaft braucht die Evaluation?". Erwartet werden etwa 150 Teilnehmer, die sich an den Universitäten und Fachhochschulen der Region mit der Lehrevaluation beschäftigen. Auf dem Programm steht unter anderem eine Podiumsdiskussion zur "Hochschulentwicklung durch Evaluation". Mit der Tagung sollen methodische und professionsbezogene Fragestellungen von Evaluation im Hochschulbereich in den Mittelpunkt der Diskussion gestellt werden. Nachdem in den letzten Jahren der Schwerpunkt auf Qualitätsmanagement im Sinne politischer und administrativer Prozesse lag, werden nun Fragen rund um die Instrumentarien der Evaluation erörtert. Zudem steht der immer wichtiger werdende Aspekt der Professionalisierung der mit Evaluation und Qualitätssicherung beschäftigten Hochschulmitglieder im Zentrum. Diese Fragen werden auf die aktuellen Probleme und Entwicklungsfelder in der Debatte um die Studienreform bezogen.
Hinweis an die Redaktionen:
Zeit der Tagung: Donnerstag, 26. März bis Freitag, 27. März 2009
Eröffnung: 26. März, 13.00 Uhr
Ort der Tagung: Universitätskomplex Babelsberg, August-Bebel-Straße 89, Haus 6,
Hörsaal 03 und Seminarräume 14 bis 16
Als Ansprechpartner steht Ihnen Dr. Philipp Pohlenz von der Universität Potsdam telefonisch unter 0331/977-1532, -1426, E-Mail: evaluation@uni-potsdam.de zur Verfügung.
Weitere Informationen zu der Tagung sind im Internet unter
www.uni-potsdam.de/evaluation/ abrufbar.
Diese Medieninformation ist auch unter http://www.uni-potsdam.de/pressmitt/2009/pm056_09.htm im Internet abrufbar.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Wissenschaftliche Tagungen, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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