"Der Originaleindruck ist durch die schönsten Schreibtischdaten nicht zu ersetzen", bilanzierte Dr. Friedrich W. Rothenpieler seinen Besuch an der Hochschule Regensburg. Um einen gefestigten Eindruck von der HS.R zu bekommen, nahm sich der Amtschef des Bayerischen Wissenschaftsministeriums ausreichend Zeit. So wurde aus dem geplanten halbtägigen Besuch ein ganztägiger Meinungsaustausch mit der erweiterten Hochschulleitung. Begleitet wurde er von Ministerialrätin Beate Krauß.
Zuvor jedoch beriet sich der Ministerialdirektor mit HS.R-Präsident Josef Eckstein, dem Vorsitzenden des Hochschulrats, Hans-Jürgen Thaus, sowie Oberbürgermeister Hans Schaidinger über die geplanten Baumaßnahmen.
Dabei ging es um die konkrete Umsetzung baulicher und erschließungsrechtlicher Fragestellungen.
Im Kreise der erweiterten Hochschulleitung erklärte Rothenpieler, dass die Ausbaupläne angesichts des zu bewältigenden Studentenbergs eine Notwendigkeit darstellen. "Ich bin sehr froh, dass sich der Ministerpräsident bei seinem Besuch so positiv zu den Ausbauplänen der HS.R geäußert hat. Das war eine deutliche Aussage. Damit ist die politische Absicht dokumentiert. Sie sehen - der Wille ist da", erklärte Dr. Rothenpieler mit dem Hinweis, dass letztendlich das Finanzministerium entscheiden müsse.
Im Anschluss ließ er sich von den Dekanen zu den Leistungsdaten der einzelnen Fakultäten informieren. Im Mittelpunkt standen dabei die angebotenen und geplanten Studiengänge sowie die Ausstattung der Fachbereiche. Rothenpieler zeigte sich nicht nur an der Lehre interessiert, sondern erkundigte sich intensiv nach den Forschungsleistungen, Schwerpunkten und der künftigen strategischen Ausrichtung der Fakultäten.
Besonders beeindruckt zeigte er sich vom Forschungs- und Technologietransfer, den Internationalisierungsbestrebungen, den Konzepten bezüglich kooperativer Promotionen sowie den diversen Kooperationen mit der Universität Regensburg. "Ich habe großen Respekt vor der Leistungsstärke der HS.R. Bei all dem, was in den vergangenen Jahren an Hochschulreformen zu bewältigen war, staune ich, wie gut das alles an der HS.R ungesetzt wurde und funktioniert", lobte der Amtschef die Reformarbeit der Hochschule.
Bei den anschließenden Laborbesichtigungen in der Elektro- und Informationstechnik sowie Mikrosystemtechnik konnte sich Rothenpieler anhand der Forschungsergebnisse von der Innovationskraft der HS.R überzeugen.
Hier kommt das neue Hörsaalgebäude hin. Von links: Dr. Friedrich Rothenpieler, HS.R-Präsident Josef ...
Quelle: Foto: Christian Schmalzl
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Organisatorisches, Wissenschaftspolitik
Deutsch

Hier kommt das neue Hörsaalgebäude hin. Von links: Dr. Friedrich Rothenpieler, HS.R-Präsident Josef ...
Quelle: Foto: Christian Schmalzl
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