idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
24.03.2009 11:34

Förderprogramme und finanzielle Unterstützung zum verbesserten Wissenstransfer von EU, Bund und Land

Konstanze Kristina Jacob Referat für Öffentlichkeitsarbeit
Fachhochschule Trier

    (verfasst von: D. Bier) Innovationen basieren auf Wissen und Forschung. In der Region haben sehr viele innovative Unternehmen ihren Sitz, doch oft reicht das im eigenen Haus vorhandene Know-how nicht aus, um die Entwicklung innovativer Produkte tatsächlich umzusetzen oder technische Probleme gezielt zu lösen. Hier stellt die Fachhochschule Trier mit ihren zahlreichen Laboren und Forschungseinrichtungen sich als idealer Partner dar.

    Welche finanziellen Anreize EU, Bund und Land diesen Unternehmen für einen Wissenstransfer mit "Wissensprofis" der Hochschulen bieten, zeigte die von rund 40 Unternehmern und Professoren besuchte auf. Zu der Gemeinschaftsveranstaltung des EU-Netzwerks Enterprise Europe Network, der Industrie- und Handelskammer Trier und der Fachhochschule Trier waren namhafte Referenten vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aus Berlin, der Alexander von Humboldt-Stiftung Bonn und dem Wirtschaftsministerium aus Mainz in die Moselstadt gereist, um Chancen und Möglichkeiten eines "Wissenstransfers über Köpfe" zu diskutieren.

    Im Programm 'Innovationsassistenten' des Landes Rheinland-Pfalz erfahren die Unternehmen eine Unterstützung durch attraktive Personalkostenzuschüsse, wenn sie einen Hochschulabsolventen, der über spezielle Kenntnisse in einem Wissensgebiet verfügt, einstellen. Ist das Wissen in der Region nicht verfügbar, bieten sich grenzüberschreitende Kooperationen an: Das EU-Programm IAPP fördert den Austausch von Nachwuchswissenschaftlern, erfahrenen Forschern bis hin zu Management- und technischem Personal zwischen dem akademischen und privatwirtschaftlichen Sektor.

    Ein Erfahrungsbericht aus Unternehmersicht bestätigt, dass die Programme praxisorientiert ausgelegt sind und weitgehend zeitlich flexibel beantragt werden können.

    Weitere Informationen
    Enterprise Europe Network: Thomas Weinand, Tel. + 49 (0) 651 / 9756714
    Industrie- und Handelskammer Trier: Heinz Schwind, Tel. +49 (0) 651 / 9777- 510
    Fachhochschule Trier: Dietmar Bier, Tel. + 49 (0) 651 / 8103 - 598


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).