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30.03.2009 16:38

Bedeutung der Septuaginta für das frühe Christentum

Michael Seifert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Eberhard Karls Universität Tübingen

    Internationales Symposium vom 1. bis 3. April

    Vom 1. bis 3. April 2009 findet an der Evangelisch-Theologischen Fakultät ein internationales Symposion zum Thema "Die Septuaginta und das frühe Christentum" statt. Es wird veranstaltet vom "Institut für antikes Judentum und hellenistische Religionsgeschichte" (Prof. Dr. Hermann Lichtenberger) und vom "Institut zur Erforschung des Urchristentums" (Prof. Dr. Scott Caulley).

    In Referaten und Diskussionen wird von Mittwoch, 13.45 Uhr bis Freitag, 16.30 Uhr im Seminarraum 12 des Theologikums, Liebermeisterstr. 12 die Bedeutung der griechischen Übersetzung des Alten Testaments für die Entstehung des Urchristentums und für das Neue Testament dargestellt und diskutiert. Hauptvorträge finden in der Neuen Aula, Hörsaal 14 am Mittwoch um 20.15 Uhr (Prof. Emanuel Tov, Jerusalem), am Donnerstag 14 Uhr (Prof. Carl Holladay, Atlanta) und am Donnerstag 20.15 Uhr (Prof. Loren Stuckenbruck, Durham, U.K.) statt. Alle Veranstaltungen sind öffentlich.

    Das Programm der Tagung im Internet:
    http://www.uni-tuebingen.de/ev-theologie/downloads/veranstaltungen/LXXProgramm.p...

    Weitere Informationen:

    Prof. Dr. Hermann Lichtenberger
    Institut für Antikes Judentum und Hellenistische Religionsgeschichte
    Tel.: (0 70 71) 29-78029
    Fax: 29-28 78
    E-Mail: Hermann.Lichtenberger[at]uni-tuebingen.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Kulturwissenschaften, Religion, Sprache / Literatur
    regional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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