Öffentlich finanzierte Forschung spielt eine Schlüsselrolle in der Entwicklung neuer Arzneimittel. Weltweit werden über 40% der Forschung mit öffentlichen Geldern finanziert. Das Modell "equitable license" wurde entwickelt, um den Zugang zu bezahlbaren Medikamenten für armen Patienten in Entwicklungsländern zu verbessern. Mit diesem Thema beschäftigt sich am 23. und 24. April 2009 die Tagung "Equitable Licenses: Medical Research in the Public Interest". Die Konferenz bringt Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik zusammen, um über den Umgang mit medizinischen Forschungsergebnissen und globale Gesundheitsbedürfnisse zu diskutieren. Veranstalter sind das Zentrum für Europäische Rechtspolitik an der Universität Bremen (ZERP) zusammen mit der Charite Universitätsmedizin Berlin und der BUKO Pharma-Kampagne Bielefeld. Die Konferenz findet in der Charité, Berlin statt. Weitere Informationen: Dr. Christine Godt, Tel.: 0421 218-7465, Email cgodt@zerp.uni-bremen.de.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Medizin
überregional
Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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