Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Theater Freiburg ein Wissenschaftsprojekt
Können Chips im Gehirn, Medikamente oder elektrische Stimulation unsere Lebensqualität steigern? Ab wann ist der Mensch kein Mensch mehr, sondern wird zum Roboter? Zusammen mit Medizinern, Ethikern, Regisseuren und Dramaturgen beschäftigen sich seit November 2008 circa 50 Freiburger Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren mit aktueller neurotechnologischer Forschung. Ihre künstlerische Auseinandersetzung stellen sie jetzt vor. Sie präsentieren ihre Ergebnisse im Wissenschafts- und Theaterprojekt des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zusammen mit dem Theater Freiburg und Freiburger Schulen, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
Das Programm beginnt am
Samstag, den 18. April 2009, von 10 - 23 Uhr und am
Sonntag, den 19. April 2009, von 11 - 18 Uhr.
Flankiert wird es von einer Vielzahl von Vorträgen und Gesprächen internationaler Experten.
Kontakt:
Dr. Oliver Müller
Albert-Ludwigs-Universität
Institut für Geschichte der Medizin
Tel.: 0761/203-5047
E-Mail: oliver.mueller@uniklinik-freiburg.de
Kathrin Gartmann
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Theater Freiburg
Tel.: 0761/201 2950
E-Mail: kathrin.gartmann@theater.freiburg.de
www.theater.freiburg.de
https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2009/Pimp_Programm
https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2009/Pimp_Schwarzmarkt
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Geschichte / Archäologie, Medizin, Musik / Theater
regional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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