E.ON unterstützt Projekt fachlich und finanziell
Anwaltsausbildung mit Praxisbezug: Studierende der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover nehmen vom Freitag, 3. April, bis einschließlich Donnerstag, 9. April 2009, am renommierten "Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot" in Wien teil, bei der Studierende in die Rolle von Anwälten schlüpfen. In diesem Jahr erhalten sie erstmals fachliche Unterstützung vom Center Recht der E.ON Kernkraft GmbH, das mit mehr als 20 Juristinnen und Juristen von Hannover aus alle Erzeugungssparten des Konzerns betreut, zu denen auch die thermischen und die erneuerbaren Energien zählen. Außerdem konnten die Studierenden einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro von E.ON entgegennehmen.
Für Prof. Christian Wolf, Institut für Prozessrecht und anwaltsorientierte Ausbildung, der für das Programm an der Universität verantwortlich ist, ist der Beitrag von E.ON "einmal mehr ein deutliches Zeichen dafür, dass die Wirtschaft eine Ausbildung mit internationalen Bezügen honoriert. Die großzügige Förderung von E.ON ist daher für die Universität und die teilnehmenden Studierenden auch ein Zeichen hoher Anerkennung und ein weiterer Ansporn". Márton Hagner, zuständiger Justiziar im Center Recht, hob hervor, dass sich E.ON gerade in unruhigen Zeiten in der Verantwortung für die Förderung des Nachwuchses sieht.
Die Beteiligung an der "Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot" hat Tradition: Bereits seit zwölf Jahren nehmen Studierende der Leibniz Universität regelmäßig an dem Wettbewerb in Wien teil. In diesem Jahr sind 233 Universitäten aus 58 Nationen dabei. Moot Courts sind Wettbewerbe, bei denen Jura-Studierende in die Rolle von Anwälten schlüpfen und vor erfahrenen Juristinnen und Juristen einen Fall verhandeln. Der Wettbewerb in Wien ist die bedeutendste internationale Moot Court Veranstaltung auf dem Gebiet des Zivilrechts und gilt als "the olympics of international trade law". Thematisch behandelt er Fragen rund um die Internationale Handelschiedsgerichtsbarkeit und internationale Rechtsmaterien.
Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Christian Wolf vom Institut für Prozessrecht und anwaltsorientierte Ausbildung unter Telefon +49 511 762 8268 oder per E-Mail unter wolf@jura.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Recht
regional
Forschungsprojekte, Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch

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