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14.04.2009 09:52

Eröffnung des bundesweit ersten WissenschaftsCampus in Tübingen

Michael Seifert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Eberhard Karls Universität Tübingen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 20. April 2009 eröffnen die Universität Tübingen und das Institut für Wissensmedien Tübingen, ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft, gemeinsam den bundesweit ersten WissenschaftsCampus. Der WissenschaftsCampus mit dem Titel "Bildung in Informationsumwelten" führt in innovativer und einmaliger Weise die Expertise von Psychologie, Pädagogik, Informatik, Soziologie, Medizin und Ökonomie in einem neugegründeten Forschungsnetzwerk im Bereich der empirischen Bildungs- und Medienforschung zusammen. Das Modell WissenschaftsCampus ist ein neues Format für die Kooperation von universitärer und außeruniversitärer Forschung. Es ist eine Initiative der Leibniz-Gemeinschaft und zielt auf eine gemeinsame Schwerpunktsetzung von universitären und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.

    Aus diesem Anlass lade ich Sie hiermit sehr herzlich zu einer Pressekonferenz am

    Montag, dem 20. April, 12.30 Uhr im Kleinen Senat, Neue Aula, Wilhelmstraße 7

    ein. Ihre Gesprächspartner werden sein: Prof. Dr. Ernst Th. Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Ministerialdirektor Klaus Tappeser, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, Direktor des Leibniz-Instituts für Wissensmedien, und Universitätsrektor Prof. Dr. Bernd Engler.

    Ebenso sind Sie herzlich eingeladen zur Eröffnungsveranstaltung am gleichen Tag, 20. April, 10.30 Uhr im Audimax, Neue Aula, Wilhelmstraße 7.


    Ausgangspunkt der Arbeit des neuen WissenschaftsCampus sind die vor allem durch das Internet entstandenen Möglichkeiten, auf informelle Wissensressourcen zurückzugreifen. Die hohe Verfügbarkeit solcher Ressourcen führt dazu, dass Lernende von einer Fülle bildungsrelevanter Informationen umgeben sind. Der WissenschaftsCampus Tübingen analysiert in einem transdisziplinären und multimethodischen Ansatz, welche Chancen und Risiken sich für die Nutzung solcher Informationsumwelten ergeben und wie klassische Bildungsinstitutionen wie Schulen und Hochschulen auf die aktuellen Änderungen der Bildungslandschaft angemessen reagieren können.

    Mit freundlichen Grüßen

    (Michael Seifert)


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Gesellschaft, Informationstechnik, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Pädagogik / Bildung, Psychologie
    überregional
    Forschungsprojekte, Pressetermine
    Deutsch


     

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