Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Technische Fachhochschule Wildau wieder am Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung in dringend benötigten Ingenieur- und Managementberufen. Für die Vorträge am 23. April 2009 haben sich 180 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Königs Wusterhausen, des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums Königs Wusterhausen und der Paul-Dessau-Gesamtschule Zeuthen angemeldet. Mit den Schulen bestehen seit Jahren intensive Kooperationsbeziehungen.
TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um 9.00 Uhr im Großen Hörsaal (Halle 14) begrüßen. Danach vermittelt Andreas Preiß, Projektleiter "Studium lohnt!", viele Informationen und Anregungen, die zum Studium an Brandenburger Hochschulen motivieren sollen.
Anschließend stellen Hochschullehrer bis gegen 15.00 Uhr in parallelen Fachveranstaltungen die Bachelor- und Masterprofile innovativer Studiengänge vor. Im Mittelpunkt stehen die Studiengänge Betriebswirtschaft, Europäisches Management, Biosystemtechnik/Bioinformatik, Maschinenbau und Telematik. Umfassende Informationen erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch über die angewandte Forschung und Entwicklung am Beispiel der Radiofrequenz-Identifikation im RFID-Labor und über das breite Angebot der Hochschulbibliothek.
Die Schülerinnen und Schüler haben zudem die Möglichkeit, bei einem Rundgang den attraktiven Campus und wichtige Einrichtungen der TFH Wildau kennenzulernen.
Pressevertreter sind zur aktuellen Berichterstattung herzlich eingeladen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Informationstechnik, Maschinenbau, Wirtschaft
regional
Schule und Wissenschaft, Studium und Lehre
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).