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21.04.2009 10:16

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin zählt 19 000 Mitglieder

Anna Julia Voormann Pressestelle
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V.

    Wiesbaden - Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) begrüßt auf dem diesjährigen 115. Internistenkongress in Wiesbaden ihr 19 000stes Mitglied: Der österreichische Assistenzarzt Dr. med. Franz Hafner nahm in den Rhein-Main-Hallen seine Mitgliedsurkunde entgegen. Die DGIM führt damit einen Trend fort: Als traditionsreiche Fachgesellschaft zieht sie verstärkt junge Internistinnen und Internisten an. Darüber hinaus verdeutlicht die Jubiläums-Mitgliedschaft des Grazer Angiologen, dass sich immer mehr Mediziner aus dem deutschsprachigen Ausland für die DGIM entscheiden.

    Die DGIM verzeichnet einen stetigen Zuwachs an Mitgliedern. Seit dem Jahr 2001 haben sich diese zahlenmäßig mehr als verdoppelt. Besonders für junge Internistinnen und Internisten ist die Fachgesellschaft in den letzten Jahren anhaltend attraktiv: Etwa die Hälfte der Mitglieder sind derzeit Assistenzärztinnen und Assistenzärzte. Ihnen ermöglicht die DGIM unter anderem hochwertige Fort- und Weiterbildung. "Insbesondere der Internistenkongress bietet dem ärztlichen Nachwuchs aktuelles Wissen für Klinik und Praxis in allen Bereichen der Inneren Medizin", so der Geschäftsführer der DGIM, Rechtsanwalt Maximilian Broglie.

    Mit Franz Hafner hat die DGIM ihr 755stes Mitglied aus Österreich gewonnen. Der 29-jährige Angiologe arbeitet seit vier Jahren an der Klinischen Abteilung für Angiologie am Universitätsklinikum Graz. Damit ist er Mitarbeiter des Vorsitzenden der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin (ÖGIM), Universitäts-Professor Dr. med. Ernst Pilger, der die Klinik leitet. Als Repräsentant der ÖGIM gehört Pilger dem Ausschuss der DGIM an. "Auch an dieser Verbindung wird sichtbar, dass die Innere Medizin nicht etwa an der Landesgrenze halt macht", sagt Maximilian Broglie "sondern dass sich die internistischen Fachgesellschaften im deutschsprachigen Ausland und in Europa zunehmend vernetzen und die DGIM auch international wirkt." Der DGIM gehören Ärzte aus weltweit 25 Nationen an.

    Ebenfalls interessant für junge Ärzte: Die Fachgesellschaft vergibt zahlreiche Preise für wissenschaftliche Arbeiten junger Forscher. Diese verleiht sie ebenfalls im Rahmen ihres Kongresses. Die DGIM sieht den großen Zulauf junger Ärzte maßgeblich in ihrem Engagement für den internistischen Nachwuchs begründet.

    Mit 19 000 Mitgliedern ist die DGIM die größte wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft Deutschlands. Seit ihrer Gründung im Jahr 1882 vertritt die DGIM bis heute die Interessen der gesamten Inneren Medizin. Sie vereint sämtliche Schwerpunkte, unterstützt den Wissens- und Gedankenaustausch zwischen den Teilgebieten und setzt sich für die Anliegen der Internisten in Klinik und Praxis ein.

    Pressekontakt für Rückfragen:
    Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
    Pressestelle
    Anna Julia Voormann
    Postfach 30 11 20
    D-70451 Stuttgart
    Tel: 0711 8931 552
    Fax: 0711 8931 167
    voormann@medizinkommunikation.org
    http://www.dgim.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Medizin
    überregional
    Personalia
    Deutsch


     

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