Um ein Computerspiel zu entwickeln braucht es Kreativität und Programmierkunst. Der Studienschwerpunkt Game Development an der SRH Hochschule Heidelberg bietet darum beides: Game Design und Game Producing. Die Studierenden lernen, wie man fantasievolle Ideen mithilfe der technischen Informatik umsetzt. "Wir decken die gesamte Bandbreite der Computerspielentwicklung ab - von der ersten Idee, über die Konzeptionierung, Animation und Programmierung bis hin zur Postproduktion und Vermarktung", so der Studiendekan für Game Development, Prof. Dr. Tobias Breiner.
Mehr Stipendien für Gameentwickler
Gameforge und SRH Hochschule Heidelberg bauen ihre Kooperation weiter aus. Mit Stipendien und neuster Technik werden Nachwuchstalente gefördert
Um ein Computerspiel zu entwickeln braucht es Kreativität und Programmierkunst. Der Studienschwerpunkt Game Development an der SRH Hochschule Heidelberg bietet darum beides: Game Design und Game Producing. Die Studierenden lernen, wie man fantasievolle Ideen mithilfe der technischen Informatik umsetzt. "Wir decken die gesamte Bandbreite der Computerspielentwicklung ab - von der ersten Idee, über die Konzeptionierung, Animation und Programmierung bis hin zur Postproduktion und Vermarktung", so der Studiendekan für Game Development, Prof. Dr. Tobias Breiner. Mit diesem ganzheitlichen Konzept ist die SRH Hochschule Heidelberg einzigartig in Europa und für spätere Arbeitgeber besonders interessant.
Die Karlsruher Gameforge AG, der weltweit größte unabhängige Anbieter von browser- und clientbasierten Massive Multiplayer Online Games, erkannte dieses Potential frühzeitig. Letztes Jahr unterzeichneten die Gameforge AG und die SRH Hochschule Heidelberg einen Kooperationsvertrag, um die größten Talente gemeinsam zu fördern. Neben finanziellen Hilfen, wie der Vergabe von Stipendien für talentierte Nachwuchsentwickler hat Gameforge für alle Informatikstudenten einen Gameentwickler-Medienraum mit 25 neuen Arbeitsstationen eingerichtet.
Entgegen dem wirtschaftlichen Trend wollen Gameforge und die SRH Hochschule Heidelberg ihre Zusammenarbeit intensivieren. Als ersten Schritt wird Gameforge neue Stipendien für das Herbsttrimester ausschreiben. Voraussetzungen für ein Stipendium sind die abgeschlossene Hochschulreife und besonderes Talent.
Interessenten können sich mit ihrer Bewerbung an die Personalabteilung von Gameforge wenden: stipendium@gameforge.de. Bewerbungsschluss ist der 31. August.
Informationen rund um das Studium der Spieleentwicklung gibt es bei Prof. Tobias Breiner: tobias.breiner@fh-heidelberg.de.
http://www.fh-heidelberg.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Informationstechnik
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Studium und Lehre
Deutsch

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