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28.04.2009 14:51

HRK-Publikation "Mobilität ohne Netz und doppelten Boden": Altersversorgung von Wissenschaftlern bei Wechsel ins Ausland optimiere

Susanne Schilden Pressestelle
Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

    Die Alterssicherung von Wissenschafterinnen und Wissenschaftlern, die während ihrer Karriere ins Ausland wechseln, muss dringend besser geregelt werden. Verbesserungsvorschläge aus den Mitgliedsstaaten liegen aktuell den 46 europäischen Bildungsminister vor, die in dieser Woche in Leuven tagen.

    Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) stellt jetzt die Publikation "Mobilität ohne Netz und doppelten Boden - Die Debatte um die Alterssicherung im europäischen Hochschul- und Forschungsraum" vor. Die Mitgliederversammlung hatte in der letzten Woche u. a. empfohlen, dass die Hochschulen die Wissenschaftler besser beraten, dass die Versicherungsträger international stärker zusammenarbeiten und dass das Beamtenrecht angepasst wird.

    In der Publikation werden auf Grundlage einer internationalen Vergleichsstudie die Erfahrungen von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen mit den unterschiedlichen Altersvorsorgesystemen Europas erörtert und Lösungsansätze beschrieben. Beispiele guter Beratungspraxis aus Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und den USA werden vorgestellt.

    Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Kultusministerkonferenz geförderte Publikation ist online http://www.hrk-bologna.de/bologna/de/download/dateien/HRK_Mob_3.8_Screen.pdf verfügbar. Gedruckte Exemplare können bei bolognaversand@hrk.de bestellt werden.

    Die Pressemitteilung zu dem HRK-Beschluss der letzten Woche finden Sie unter http://www.hrk.de.


    Weitere Informationen:

    http://www.hrk-bologna.de/bologna/de/download/dateien/HRK_Mob_3.8_Screen.pdf - Publikation
    http://www.hrk.de - Beschluss


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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