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04.05.2009 13:48

Auf der internationalen Fachmesse EURO ID 2009 in Köln am 6. Mai 2009: Workshop zum Thema "Sichere Identität"

Bernd Schlütter Hochschulmarketing
Technische Fachhochschule Wildau

    Am 6. Mai 2009 präsentiert die Technische Fachhochschule auf der Fachmesse EURO ID 2009 in Köln gemeinsam mit sechs Mitgliedern des Netzwerkes "Sichere Identität" bei einem Workshop ganzheitliche Sicherheitskonzepte für Anwendungen im Internet der Zukunft.

    Ist das Produkt tatsächlich ein Original? Ist der Absender der Nachricht wirklich der, für den er sich ausgibt? Das eindeutige Erkennen der Identität von Personen, Gegenständen, Urhebern oder Absendern ist in der realen, aber auch in der digitalen Welt die Grundlage für sichere "Beziehungen". Besonders durch die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung verschiedenster Vorgänge wird der zweifelsfreie Nachweis von Identitäten wichtiger denn je.
    Doch welche Anforderungen sollten an komplexe Sicherheitssysteme gestellt werden? Wie viel Sicherheit kann durch Technologie erreicht werden? Kann Sicherheit ein Wettbewerbsvorteil für Unternehmen sein?
    Diese und andere Fragen werden am 6. Mai 2009 von 13.30 bis 17.00 Uhr auf der Fachmesse EURO ID 2009 in Köln bei einem Workshop diskutiert, den die Technische Fachhochschule Wildau gemeinsam mit sechs Mitgliedern des Netzwerkes "Sichere Identität", einem Zusammenschluss von IT-Unternehmen und -Institutionen der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, organisiert hat.
    Prof. Dr. Frank Gillert, TFH-Hochschullehrer für Telematik, wird sich in einem einleitenden Fachvortrag mit "Ganzheitlichen Sicherheitskonzepten für Anwendungen im Internet der Zukunft" befassen. Weitere Themen, mit denen sich das Netzwerk "Sichere Identität" in Köln als bundesweiter Partner für Sicherheitsprodukte und -dienstleistungen präsentiert, sind "Produktschutz" und "Der elektronische Personalausweis".
    In dem von Prof. Gillert moderierten zweiten Teil des Workshops suchen die Netzwerkpartner deshalb den direkten Dialog mit den Fachbesuchern. Anhand eines Fallbeispiels wird dabei demonstriert, wie der Einsatz von AutoID-Technologien bei Glasfasersonden für minimal invasive Operationen die Patientensicherheit erhöhen kann.


    Weitere Informationen:

    http://www.tfh-wildau.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsergebnisse
    Deutsch


     

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