Fertigungstechnik: Neuartige Werkzeugmaschinen für kleinste Werkstücke
Der Professor für Fertigungstechnik am Fachbereich Maschinenbau hatte sich als Koordinator mit dem Programm "Kleine Werkzeugmaschinen für kleine Werkstücke" für den Bereich "Produktionstechnik" beworben.
Prof. Dr.-Ing. Jens-Peter Wulfsberg von der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg koordiniert eines der 18 neuen Schwerpunktprogramme der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Ziel des Schwerpunktprogramms ist es, neuartige Werkzeugmaschinen zu erfinden und prototypisch weiter zu entwickeln, die kleinste, oft nur Millimeter umfassende Werkstücke erzeugen können und die gleichzeitig kaum größer sind als die Produkte, die sie herstellen. Sie sollen später in der Medizintechnik, in der Optik, der Bio- und Werkzeugzeugtechnik eingesetzt werden sowie in neuen Gebieten, wie dem Plagiatschutz.
"Ich freue mich, durch eine bundesweite und interdisziplinäre Zusammenarbeit der anerkannten Fachleute, wesentliche Schlüsselindustrien in Deutschland wie den Werkzeugmaschinenbau und die Mikrofertigung in ihrer Innovationskraft zu stärken", sagt Professor Wulfsberg.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hatte auf ihrer Frühjahrstagung in Bonn die Errichtung neuer Schwerpunktprogramme beschlossen. 61 Universitäten und Forschungseinrichtungen hatten ihre Konzepte eingereicht, 18 wurden angenommen. Eines davon stammt von Prof. Dr.-Ing. Jens-Peter Wulfsberg von der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr in Hamburg. Das Schwerpunktprogramm hat eine Laufzeit von sechs Jahren. Es schafft bundesweit Stellen für 20 wissenschaftliche Mitarbeiter. Die Projekte sollen im Januar 2010 ihre Arbeit aufnehmen.
http://www.hsu-hh.de/laft/ - Laboratorium für Fertigungstechnik an der HSU
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Maschinenbau
regional
Forschungsprojekte
Deutsch

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