Die Freie Universität Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin laden ein zur gemeinsamen Pressekonferenz am 15.3.01, 11.15 Uhr
Nach Einschätzung des Koalitionsausschusses vom Montag, dem 12. März 2001, drohen demBerliner Landeshaushalt in diesem Jahr 450 Millionen Mark weniger Einnahmen als bisher angenommen. Finanzsenator Peter Kurth (CDU) hat in einer Pressekonferenz im Anschluss an dieSitzung des Koalitionsausschusses angekündigt, dass man sich auch auf weitere strukturelle Ein-sparungen im medizinischen Bereich verständigen müsse. Dazu gehöre etwa die Absenkung der Zahl der Ausbildungsplätze für angehende Ärzte an den Berliner Hochschulklinika. Dies kannden weiteren Bettenabbau oder auch die Schließung eines Klinikums bedeuten. Der Senator betonte allerdings, es gäbe bisher keine Festlegungen, vielmehr erwarte er nun Vorschläge der zuständigen Senatsverwaltungen.
Stellungnahmen zu der neuen Lage möchten Ihnen die Teilnehmer der PRESSEKONFERENZ geben:
* Professor Dr. Jürgen Mlynek
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
* Ein Mitglied des Präsidiums der Freien Universität BerlinŽ
* Professor Dr. Wolfgang Hinkelbein
Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin
* Professor Dr. Martin Paul
Dekan des Fachbereichs Humanmedizin der Freien Universität Berlin
* Professor Dr. Manfred Dietel
Ärztlicher Direktor der Medizinischen Fakultät Charité der Humboldt-Universität zu Berlin
* Professor Dr. Roland Felix
Dekan der Medizinischen Fakultät Charité der Humboldt-Universität zu Berlin
TERMIN:
Donnerstag, 15. März 2001, 11.15 Uhr
ORT:
Senatssaal der Humboldt-Universität
Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Information:
° Dr. Silvia Schattenfroh, Pressesprecherin Charité, Tel.: 450 570 400
° Justin Westhoff, Pressesprecher Fachbereich Humanmedizin der FU/UKBF, Tel.: 803 96 86
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
regional
Organisatorisches, Wissenschaftspolitik
Deutsch
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