Fachbereich Biologie der TUD gehört zu den besten in Deutschland

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06.05.2009 15:27

Fachbereich Biologie der TUD gehört zu den besten in Deutschland

Kim-Astrid Magister Pressestelle
Technische Universität Dresden

    Im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), erschienen im ZEIT-Studienführer 2009/10), schneidet das Biologiestudium an der TU Dresden hervorragend ab. Bezüglich der Kriterien Studiensituation, Betreuung und Laborausstattung liegt der Fachbereich Biologie in der Spitzengruppe aller Hochschulen.

    Professor Christoph Neinhuis, Prodekan der Fachrichtung Biologie an der TUD, sieht dieses Ergebnis mit Freude: "Die Anstrengungen der TU Dresden und des Landes, mit dem Neubau für die Biologischen Institute und anderer Investitionen die Forschungs- und Ausbildungsbedingungen für die Biologie und mit ihr verbundener Institute nachhaltig zu stärken, tragen nun Früchte. In diesem Zusammenhang sind mehrere interdisziplinäre Initiativen im Rahmen der bundesweiten und der sächsischen Exzellenzinitiative in Kooperation mit dem Biotechnologischen Zentrum, dem MPI für Zellbiologie und Genetik oder dem IPF/Max-Bergmann Zentrum hervorzuheben, an denen Vertreter der Biologie maßgeblich beteiligt sind."

    Ebenfalls erfolgreich ist die TU Dresden mit ihren Studienfächern Informatik, Medizin und Zahnmedizin, die jeweils bezüglich zwei der insgesamt fünf Kriterien Spitzennoten erhielten. Genau wie die Biologie landen auch diese drei Studiengänge in der Spitzengruppe beim Kriterium "Studiensituation insgesamt", welches der Indikator für die Zufriedenheit der Studierenden mit ihrer Gesamtstudiensituation ist.

    In diesem Jahr wurden die Fächer Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie, Pflege, Biologie, Chemie, Physik, Geowissenschaften, Geografie, Mathematik und Informatik bewertet.
    Das Ranking ist nachzulesen unter www.zeit.de/hochschulranking und www.che.de .

    Informationen für Journalisten:
    Kim-Astrid Magister,
    Tel.: 0351 463-32398
    E-Mail: pressestelle@tu-dresden.de

    Dresden, 06. Mai 2009


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Medizin, Physik / Astronomie
    überregional
    Personalia, Studium und Lehre
    Deutsch


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