Gleich in zwei aktuellen Universitätsrankings belegt die Technische Universität Ilmenau Spitzenplätze: Dem Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung CHE, präsentiert im ZEIT Studienführer 2009/2010, und dem Uni-Ranking 2009 der Fachzeitschrift WirtschaftsWoche. Unter den hervorragenden Disziplinen sind dabei durchaus nicht nur technische Fächer wie Elektrotechnik und Maschinenbau, sondern auch Wirtschaft und Naturwissenschaften.
Das unabhängige CHE-Ranking hebt besonders die Informatik der TU Ilmenau hervor. Das Fach glänzt mit einer hervorragenden Studentenbetreuung durch die Professoren und mit seiner IT-Infrastruktur. "In der Spitzengruppe liegt der Fachbereich bei der Studiensituation insgesamt" (ZEIT Studienführer 2009/2010). Auch das Fach Mathematik behauptet sich gegen die bundesweite Konkurrenz in Puncto Betreuung und Studiensituation insgesamt.
Das CHE-Ranking gehört zu den angesehensten Bewertungen deutschsprachiger Universitäten überhaupt. Es ist das umfassendste und detaillierteste Ranking nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten deutschsprachrigen Raum. Bis zu 34 Kriterien pro Studienfach fließen in die Untersuchung ein. Jedes Jahr wird ein Drittel der 31 Fächer neu bewertet, in diesem Jahr unter anderen Informatik und Mathematik.
Die WirtschaftsWoche lässt die Personalchefs der größten deutschen Unternehmen dar-über entscheiden, welches die besten Universitäten Deutschlands sind. Das Ranking legt den Schwerpunkt bewusst auf Praxisrelevanz: "Am Ende der Bewerbung entscheiden Personaler darüber, von welcher Uni die besten Absolventen kommen" (WirtschaftsWoche 18/2009). Fast schon traditionell schneidet dabei die TU Ilmenau in den Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik besonders gut ab. Doch auch die Informatik landet auf einem Spitzenplatz des WiWo-Rankings und wird also gleich in zwei Uni-Bewertungen auf Spitzenplatzierungen gesetzt. Für eine kleine Universität wie die TU Ilmenau ist der fünfte Platz im WiWo-Ranking besonders hoch zu bewerten. Noch besser schneidet das Fach Wirtschaftsinformatik mit Platz vier ab und auch das zweite wirtschaftlich orientierte Fach Wirtschaftsingenieurwesen sehen die Personalchefs auf Platz sechs. "Dass vergleichsweise wenig Absolventen einer kleinen Universität den Entscheidern in den Unternehmen positiv auffallen, bedeutet, dass sie wirklich gut sein müssen", sagt Marco Frezzella, Pressesprecher der TU Ilmenau. "Die 'Ausschussrate' bei uns scheint geringer zu sein als an anderen Universitäten, durchaus auch bei den Großen". Zum Vergleich: Die TU Ilmenau hat 15 wirtschaftswissenschaftliche Professuren, die renommierten Technischen Universitäten Berlin und RWTH Aachen dagegen 25 bzw. 24.
Die WirtschaftsWoche ermittelt ihr Uni-Ranking in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft Universum Communications und dem Personaldienstleister Access. Dabei werden 5.000 deutsche Personalchefs befragt, von welcher deutschen Hochschule sie bevorzugt Absolventen einstellen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau, Mathematik, Physik / Astronomie
überregional
Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch

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