Auf der 29. ACHEMA, dem internationalen Ausstellungskongress für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie auf dem Messegelände in Frankfurt am Main, werden nicht nur die neuesten Entwicklungen für die chemische und petrochemische Industrie, die Pharma- und Lebensmitteltechnik und verwandte Branchen vorgestellt. Eine Reihe von Künstlern nutzt dieses technikdominierte Umfeld, um mit Bildern und Kunstinstallationen ein Kontrastprogramm für die Besucher zu schaffen.
In der Ruhezone in der Galleria gibt es unter dem Titel "Nichts scheint wie es ist" eine Installation von Kunstobjekten von Karin Rahts. Die 13 Objekte sind angelehnt an Formen aus der Natur und mit recycelten Materialien (Telefonbuchseiten, Tageszeitungen und Druckerpapier sowie Fundstücken wie Federn, Draht etc. hergestellt.
Weitere Informationen zur Künstlerin http://beam.to/karinrahts
In der Galerie zwischen Halle 9 und 10 und im Forum präsentieren Dr. Rudolf Kunstmann und Hannelore Christina Wagner Bilder und Objekte, die sich mit menschlichen Emotionen und dem Thema Zeit - Zeitabläufe beschäftigen. Die dabei angewendeten Techniken sind vielfältig. Sie umfassen Aquarelle, Acryl- und Ölbilder, aber auch verschiedene Mischtechniken und Collagen, wobei mit Tuschen, reinen Pigmenten und anderen Materialien kombiniert wird.
Kontakt: artman@lifewithart.de
19 weitere Künstler und Künstlerinnen, die dem Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler angehören, präsentieren ihre Werke auf dem ACHEMA-Gelände. In den Vitrinen im Foyer der Halle 4.1 gibt es ausgewählte Schmuckstücke und -objekte zu sehen. In Halle 4 C laden Assemblage / Reliefbilder und Collagen zum Verweilen ein. Im Foyer zwischen Halle 8.0 und 9.0 kommen die Bildhauer zum Zuge. Große Holzplastiken und Skulpturen mit interessanten Materialkombinationen konkurrieren um die Gunst des Betrachters. Kontakt: http://www.bbk-centrum-frankfurt.de
Die Werke sind noch bis Freitag, 15. Mai, auf dem ACHEMA-Gelände in Frankfurt zu sehen.
ACHEMA - Internationaler Ausstellungskongress für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechno-logie findet seit 1920 im Dreijahres-Rhythmus in Frankfurt am Main statt. Etwa 3.800 Aussteller und 180.000 Besucher aus aller Welt nutzen diese internationale Leitveranstaltung für die Ausrüster der Chemischen Industrie und aller Branchen der stoffumwandelnden Industrie zum Erfahrungsaustausch und zur Knüpfung neue Kontakte.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Chemie, Maschinenbau, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften
überregional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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