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22.05.2009 09:29

RUB-Studierende laden ein zum "Teddybär-Krankenhaus 2009"

Dr. Josef König Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum

    Das erste Mal mit freier Sprechstunde ohne Anmeldung
    Puppeneltern verlieren die Angst

    Ob Husten, Beinbruch oder Bauchweh: Alle Teddys und Puppen werden am 27. Mai 2009 in der Ruhr-Universität professionell medizinisch behandelt. Sie und ihre "Eltern" sind zwischen 9 und 16 Uhr herzlich eingeladen zum "Teddybär-Krankenhaus" im Tutorienzentrum auf dem Campus, wo angehende Ärzte aus der RUB-Medizin praktizieren. Zum ersten Mal bieten sie eine offene Sprechstunde an: Jedes Kind kann mit seinem Schützling ohne Anmeldung einfach vorbeikommen.

    Scheu vor Arztbesuchen verlieren

    Das Projekt, ursprünglich in Skandinavien entwickelt, richtet sich an Kinder zwischen vier und sechs Jahren. Sie lernen als Begleiter ihrer Puppen und Stofftiere Standardabläufe ärztlicher Untersuchungen kennen, ohne selbst betroffen zu sein. Ziel ist es, Scheu und Ängste vor Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten abzubauen. In Bochum öffnete das Teddybär-Krankenhaus erstmals im Jahr 2000 seine Türen. Die Schirmherrschaft des Bochumer Teddybär-Krankenhauses übernimmt in diesem Jahr der ärztliche Leiter der Kinderheilkunde am sozialpädiatrischen Zentrum des St. Josefs Hospitals, Prof. Dr. Eckard Hamelmann.

    Weitere Informationen

    Sabrina Hildebrandt, 44780 Bochum, Gebäude MABF 0/305, Tel.: 0234/32-23950, Mobil: 0177/ 350 34 33 Fax: 0234/32-14013, E-Mail: Sabrina.Hildebrandt@ruhr-uni-bochum.de

    Redaktion: Meike Drießen


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Medizin
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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