93. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und 13. Dreiländertagung für Zytologie bieten ein umfangreiches Programm
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Pathologie als Querschnittsfach ist grundlegend an der Behandlung vieler schwerer, insbesondere tumorbedingter Krankheiten beteiligt: Sie stellt die endgültige Diagnose und beeinflusst somit die Therapie. Als Gastgeber der Tagungen präsentieren Universitätsklinikum Freiburg, die Deutsche Gesellschaft für Pathologie sowie die Deutsche, die Österreichische und Schweizerische Gesellschaft für Zytologie neustes Fachwissen aus Forschung und Praxis.
Auf einer Pressekonferenz am
Donnerstag, 4. Juni 2009 um 12:00 Uhr
im Konferenzraum 1 des Konzerthauses Freiburg, Konrad-Adenauer-Platz 1, 79098 Freiburg
stellen Prof. Dr. Dontscho Kerjaschki, Tagungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Pathologie e.V., Prof. Dr. Martin Werner, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Pathologie des Universitätsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Nikolaus Freudenberg, Leiter der Sektion Zytopathologie am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Freiburg und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zytologie e.V., Primarius Dr. Klaus Bernhardt, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Zytologie, und Dr. Jean-Claude Pache, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Zytologie, das umfangreiche Programm und die Schwerpunktthemen vor. Ein Highlight wird sicherlich der Vortrag "Mechanismen der Krebsentstehung durch Infektionen" des Nobelpreisträgers Prof. Dr. Harald zur Hausen am Samstag, 6. Juni, sein.
Wir würden uns freuen, Sie bei der Pressekonferenz begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen und kollegialen Grüßen
Rudolf-Werner Dreier
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Heike Mensch
Pressesprecherin
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medizin
überregional
Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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