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03.06.2009 11:48

Humboldt-Stiftung zu Gast bei Bundespräsident Köhler

Barbara Wieners-Horst Pressestelle
Alexander von Humboldt-Stiftung

    Über 600 ausländische Wissenschaftler und ihre Familien treffen sich am 8. und 9. Juni zur Jahrestagung der Humboldt-Stiftung in Berlin. Zum ersten Mal vergibt die Stiftung den Humboldt-Alumni-Preis für innovative Netzwerkideen.

    Von Ägypten bis Weißrussland, von Altamerikanistik bis Zytogenetik: Über 600 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus 70 Ländern und aus den unterschiedlichsten Disziplinen begrüßt die Alexander von Humboldt-Stiftung zu ihrer Jahrestagung in Berlin. Die Wissenschaftler halten sich zurzeit als Humboldt-Forschungsstipendiaten oder Preisträger in Deutschland auf.

    Eröffnet wird die Jahrestagung am Montag, 8. Juni, um 17:00 Uhr im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin durch den Präsidenten der Humboldt-Stiftung Helmut Schwarz und den Präsidenten der Freien Universität Berlin Dieter Lenzen. An diesem Abend wird auch erstmals der Humboldt-Alumni-Preis für innovative Netzwerkinitiativen vergeben. Mit diesem Preis zeichnet die Humboldt-Stiftung ab sofort jährlich Vorhaben von Wissenschaftlern ihres weltweiten Netzwerks aus, die zur Vertiefung der akademischen und kulturellen Verbindungen zwischen Deutschland und den Heimatländern der Preisträger und zur Stärkung der Alumni-Netzwerke in diesen Ländern beitragen. Die ersten Preisträger sind der Literaturwissenschaftler Adjai Paulin Oloukpona-Yinnon aus dem Togo, der Ökologe Bakhtyjar Karimov aus Usbekistan und der Gartenbauwissenschaftler Odunayo Adebooye aus Nigeria. Sie erhalten jeweils rund 25.000 Euro. Der Preis wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes sowie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft finanziert.

    Am Dienstag, 9. Juni, empfängt Bundespräsident Horst Köhler um 10:15 Uhr die Humboldtianer und ihre Familien im Park von Schloss Bellevue.
    Vor dem Empfang verleiht der Bundespräsident den mit 50.000 Euro dotierten Philipp Franz von Siebold-Preis an den japanischen Sprachwissenschaftler Professor Dr. Akio Ogawa von der Kwansei Gakui University, der sich um das bessere gegenseitige Verständnis von Kultur und Gesellschaft in Deutschland und Japan besonders verdient gemacht hat.

    Während der gesamten Tagung stehen die Wissenschaftler für Interviews zur Verfügung. Sie können Auskunft geben über das Leben und Forschen in Deutschland und ihren Herkunftsländern sowie über ihre eigenen Forschungsprojekte. Journalisten sind zu allen Veranstaltungen eingeladen. Bitte beachten Sie, dass Sie sich für den Empfang beim Bundespräsidenten unbedingt bis Freitag, 5. Juni, per Fax akkreditieren müssen. Das Antwortfax können Sie sich als PDF unter http://www.humboldt-foundation.de/pls/web/docs/F32450/Antwortfax.pdf herunterladen.

    Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie unter www.humboldt-foundation.de/presse.

    Pressekontakt während der Veranstaltung:
    Barbara Wieners-Horst: +49(0) 0160 - 97230304

    Pressekontakt Humboldt-Stiftung
    Kristina Güroff, Barbara Wieners-Horst, Kerstin De Giorgio
    Tel: +49 228 833-144/257; Fax: -441
    E-Mail: presse@avh.de

    Leiter Referat Presse und Kommunikation
    Georg Scholl
    Tel: +49 228 833-258

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung
    Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.900 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit rund 23.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern - unter ihnen 41 Nobelpreisträger.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Pressetermine, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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