Nach der Unterzeichnung von Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und Forschungspakt erklärte HRK-Präsidentin, Professor Dr. Margret Wintermantel, heute in Berlin:
"Unser Vertrauen in die Regierungschefs wurde diesmal nicht enttäuscht. Die auf dem Dresdner Bildungsgipfel angekündigten ersten Schritte sind getan. Dass die Wissenschaftspakte ohne Kürzungen unterzeichnet wurden, ist für die Universitäten und Hochschulen in dreifacher Hinsicht ermutigend und motivierend.
Durch ihre Entscheidung haben die Regierungschefs anerkannt, dass Ausgaben für Bildung und Forschung Investitionen in die Zukunft sind.
Mit dem Hochschulpakt II haben die Hochschulen endlich Planungssicherheit. Schon beim Hochschulpakt I hat sich die hohe Nachfrage nach zusätzlichen Studienplätzen gezeigt. Diese Nachfrage wird mit den kommenden starken Jahrgängen noch erheblich steigen. Darauf können sich die Hochschulen nun vorbereiten und ihren Beitrag dazu leisten, das Studierendenhoch als Chance für die Zukunftsfähigkeit Deutschland zu nutzen.
Genauso wichtig ist, dass die Exzellenzinitiative fortgesetzt und ausgebaut wird. Damit wird es möglich, Exzellenz in den Universitäten nachhaltig zu fördern und auch neuen, innovativen Konzepten Erfolgsaussichten zu bieten. Die Aufstockung von 1,9 auf 2,7 Milliarden Euro bedeutet einen Zuwachs von über 40 Prozent. Damit ist die HRK-Forderung weitgehend erfüllt."
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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