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08.06.2009 14:36

EU-Rahmenprogramm: Pinkwart gratuliert Forschern aus Nordrhein-Westfalen zu 18 Millionen Euro Förderung

André Zimmermann Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Forscherkonsortium sichert sich höchsten Förderbetrag im Bereich Chemie

    Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat dem Forscherkonsortium "F³ Factory: Flexible, Fast and Future Factory" zu dem höchsten Förderbetrag gratuliert, der im Zuge des 7. EU-Rahmenforschungsprogramm im Bereich Chemie vergeben wurde. Das Projekt erhält insgesamt 18 Millionen Euro aus EU-Mitteln. "Ich gratuliere den Forschern zu dieser überzeugenden Leistung. Ganz besonders freut mich, dass in dem internationalen Konsortium vier Universitäten aus Nordrhein-Westfalen beteiligt sind. Die Anerkennung durch die Europäische Union ist damit auch eine Auszeichnung für die exzellente Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft", sagte Minister Pinkwart.

    Das Projekt "F³ Factory" beschäftigt sich mit effizienten und gleichzeitig nachhaltigen Prozessen für die Chemieindustrie. Ziel ist es, bei der Produktion die Flexibilität der Verfahren zu steigern und Rohstoffe zu schonen. Das Projekt wird federführend von Bayer Technologies betreut. Neben verschiedenen internationalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind die RWTH Aachen, die Ruhruniversität Bochum, die TU Dortmund und die Universität Paderborn an der "Zukunftsfabrik" beteiligt. Das Projekt wird über einen Zeitraum von fünf Jahren laufen und hat ein Volumen von insgesamt rund 30 Millionen Euro.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Chemie
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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