Internationales Stipendiatentreffen des DAAD
Bonn, 16.06.2009. Vom 19. bis 21. Juni treffen sich an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover rund 400 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Die jungen Akademiker stammen aus 90 verschiedenen Nationen, vor allem aus der Russischen Föderation und dem Kaukasus sowie aus Lateinamerika. Viele von ihnen haben in ihren Heimatländern bereits ein Studium abgeschlossen, das sie nun an deutschen Hochschulen ergänzen. In Hannover können sie sich gegenseitig kennen lernen und Erfahrungen austauschen.
Am Freitag Abend um 18.00 Uhr begrüßen der Präsident der Universität Hannover, Professor Erich Barke, und DAAD-Generalsekretär Dr. Christian Bode die Stipendiatinnen und Stipendiaten im Auditorium Maximum der Universität. Über seine Erfahrungen "Vom DAAD-Stipendiaten zum DAAD-Gastprofessor" berichtet der ungarische Professor Károly Vörös, der von der Szent Istvan Universität Budapest kommend, derzeit eine Gastprofessur an der Tierärztlichen Hochschule Hannover wahrnimmt.
Am Samstag bieten Professoren der unterschiedlichen Fachrichtungen der Universität den Stipendiatinnen und Stipendiaten in deutsch- und englischsprachigen Vorträgen interessante Einblicke in ihre Arbeit. Neben dem fachlichen Austausch der DAAD-Geförderten steht bei dem Stipendiatentreffen in Hannover vor allem das Knüpfen neuer Kontakte im Mittelpunkt. Dazu haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem bei verschiedenen Exkursionen und einem Stadtrundgang ausgiebig Gelegenheit.
Das Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.daad.de/presse.
Kontakt:
Journalisten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Wir vermitteln Ihnen auch gerne Gesprächspartner vor Ort. Bitte melden Sie sich unter:
Tel: 0228 / 882-308 oder presse@daad.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Pressetermine
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).