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16.06.2009 11:09

Neuer Prodekan Forschung: "Interdisziplinäre Allianzen herstellen"

Maren Puttfarcken Unternehmenskommunikation
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    Prof. Dr. Martin Aepfelbacher ist neuer Prodekan Forschung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Damit setzt das UKE seinen Weg fort, beste Bedingungen für Spitzenforschung zu schaffen und die Forschungsaktivitäten auf hohem Niveau auszubauen.

    "Mit seiner auch international sehr anerkannten, hohen grundlagenwissenschaftlichen Kompetenz verstärkt Prof. Aepfelbacher das Dekanat substantiell", sagt Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät des UKE. "Ich bin überzeugt, dass gute Forschung nur durch die fundamentale Motivation einzelner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder Gruppen von Wissenschaftlern zustande kommt. Dazu brauchen sie eine optimale organisatorische und finanzielle Unterstützung bei gleichzeitig möglichst geringer Einflussnahme durch übergeordnete Stellen", sagt Prof. Aepfelbacher. "Die Aufgaben des Prodekans Forschung sehe ich vor allem darin, den Dekan dabei zu unterstützen, UKE-Wissenschaftler zu fördern und die Infrastruktur des UKE auch in Richtung optimaler Forschungsbedingungen zu gestalten. Zudem ist es meine Aufgabe, die Anliegen der Wissenschaftler an geeigneten Stellen zu vertreten und interdisziplinäre Verbindungen und Allianzen zu erkennen und zu fördern."

    Das UKE intensiviert 2009 seine Aktivitäten zur Einwerbung von Verbundforschungsvorhaben nochmals erheblich. Dies betrifft unter anderem die Initiativen zur Einwerbung von zwei DFG-Sonderforschungsbereichen sowie von zwei Forschungsclustern und einer Graduiertenschule im Rahmen der Landesexzellenzinitiative. Zudem beginnen die Vorbereitungsarbeiten für die 2010 vorgesehene Begutachtung durch den Wissenschaftsrat.

    Aepfelbacher ist seit Januar 2005 Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene des UKE. Davor war er leitender Oberarzt und C3-Professor am Max von Pettenkofer Institut für Medizinische Mikrobiologie der Ludwig Maximilians Universität in München und beschäftigte sich in verschiedenen Institutionen in München und während eines dreijährigen Aufenthalts in den USA mit zellulärer Mikrobiologie, Gefäßbiologie und Zellbiologie. Sein Forschungsschwerpunkt ist die grundlagenorientierte und krankheitsrelevante Forschung über bakterielle Infektionserreger und die Auseinandersetzung zwischen diesen Infektionserregern und der Immunabwehr des Menschen.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Medizin
    überregional
    Personalia, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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