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19.06.2009 12:11

Innovationsminister Pinkwart bereist bis Ende September FH-Ausbaustandorte - Beginn heute in Aachen

André Zimmermann Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    An acht Fachhochschulen entstehen 2.500 zusätzliche Studienanfängerplätze

    Innovationsminister Pinkwart hat mit seinem heutigen Besuch an der Fachhochschule Aachen den Auftakt gegeben zu einer Bereisung der Hochschulen, an denen im Rahmen des Ausbaus der Fachhochschullandschaft neue zusätzliche Studienplätze entstehen. Bis Ende September wird Pinkwart die Ausbaustandorte besuchen, um sich über die jeweiligen Planungen zur Erweiterung vor Ort zu informieren und mit den Hochschulleitungen entsprechende Ergänzungen der Ziel- und Leistungsvereinbarungen zu unterzeichnen.

    In Aachen betonte Pinkwart: "Mit dem Ausbau der Fachhochschullandschaft wollen wir sicherstellen, dass jeder der im kommenden Jahrzehnt erwarteten zusätzlichen Studienanfänger eine hochwertige Studienmöglichkeit erhält. Außerdem haben wir einen Schwerpunkt auf die MINT-Fächer gelegt, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Mit ihren praxisnahen Angeboten spielen die Fachhochschulen auch eine wichtige Rolle dabei, das Studium für jene Menschen attraktiver machen, die bislang nicht den Weg an eine Hochschule gefunden haben."

    Die kommenden Besuche finden statt
    o am 22. 6. um 13.30 Uhr am Ausbaustandort Leverkusen der FH Köln,
    o am 2.7. um 9.30 Uhr am Ausbaustandort Lüdenscheid der FH Südwestfalen und um 11.30 Uhr am Standort Velbert der FH Bochum,
    o am 6.7. um 11.30 am Ausbaustandort Gütersloh und um 13 Uhr um 15.30 am Ausbaustandort Minden der FH Bielefeld,
    o am 23.9. um 17 Uhr am Standort Steinfurt der FH Münster sowie
    o am 24.9. um 15.30 Uhr am Standort Warburg der FH Ostwestfalen.

    Die Landesregierung hatte Anfang des Jahres einen massiven Ausbau der nordrhein-westfälischen Fachhochschullandschaft beschlossen. An den bestehenden Fachhochschulen Aachen, Bielefeld, Gelsenkirchen, Münster, Bochum, Köln, Ostwestfalen-Lippe und Südwestfalen sollen insgesamt 2.500 neue Studienplätze entstehen. An den drei neu gegründeten Fachhochschulen Hamm-Lippstadt, Rhein-Waal und Westliches Ruhrgebiet werden jeweils 2.500 neue Studienplätze geschaffen. Weitere 1.000 Studienplätze entstehen an der Gesundheitsfachhochschule im Rahmen des Gesundheitscampus in Bochum. Insgesamt stellt das Land dafür zusätzliche Mittel in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro bereit.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Studium und Lehre
    Deutsch


     

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