Umfangreiche Personalmaßnahmen und Restrukturierung in Verwaltung und Fakultäten schaffen zusätzliche Kapazitäten für weitere Studiengänge, neue Studienplätze und den Ausbau interdisziplinärer Forschung
Zur inhaltlichen und personellen Konzentration und zur Zukunftsplanung der Universität erklärt der wissenschaftliche Geschäftsführer PD Dr. Martin Butzlaff:
"Auf dem Weg zu einer langfristigen Neuaufstellung unserer Universität machen wir in diesen Tagen wichtige und große Schritte. Wir schaffen die Voraussetzungen, um in den nächsten fünf Jahren 500 neue Studienplätze in Witten einzurichten. Neben dem Ausbau von Kapazitäten in den bisherigen Themenfeldern Gesundheit, Wirtschaft und Kultur ist die Einrichtung neuer, interdisziplinärer Studiengänge in Vorbereitung. Bis Ende nächsten Jahres werden wir beispielsweise neu einen Studiengang "Dementia Care" im Bereich Medizin und Pflege und einen Studiengang im Bereich der Gesundheitsökonomie anbieten können."
Die Wittener Universität hatte zuletzt bei den Ausbauplänen erheblichen Rückenwind erhalten, indem sie neben einer Aufstockung der Landesförderung die Darmstädter Software AG-Stiftung als Unterstützer und Großförderer gewinnen konnte. Auch die Alumni der Universität und die Kuratoren werden in diesem Jahr in den Gesellschafterkreis eintreten und die Universität nachhaltig unterstützen.
Zur aktuellen Umsetzung der Restrukturierungspläne erklärt Michael Anders, kaufmännischer Geschäftsführer der Hochschule:
"Wir werden insgesamt knapp 20 der 400 Vollzeitstellen unserer Universität vornehmlich im Bereich der Verwaltung sozialverträglich abbauen. Dazu haben wir eine Betriebsvereinbarung und einen Sozialplan mit unserem Betriebsrat verabschiedet. Zusätzlich werden wir 47 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen einer umfassenden Restrukturierung unserer Verwaltung mit neuen Aufgaben betrauen. Ziel ist es dabei, die im Januar mit der Landesregierung und den neuen Förderern vereinbarte Neuaufstellung der Universität zu sichern. Alle unsere Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, den Lehrbetrieb und die Wissenschaft zu stärken.
Weitere Informationen bei Kay Gropp, 02302/926-849, kay.gropp@uni-wh.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Organisatorisches, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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