Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme in Dresden (IKTS) und das Hermsdorfer Institut für Technische Keramik (HITK) intensivieren gegenwärtig ihre Forschungskooperation mit dem Ziel, ihre langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen auf dem Gebiet der Hochleistungskeramik zu einem gemeinsamen Leistungsangebot zusammenzuführen.
Beide Einrichtungen wurden Anfang der 90-er Jahre an traditionsreichen Stätten der Keramik- und Werkstoffforschung gegründet und haben sich äußerst erfolgreich entwickelt, was sich beispielsweise durch jährliche Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich bestätigt.
Da sich die werkstofflichen, verfahrenstechnischen und anwendungsspezifischen Erfahrungen und Kompetenzen beider Einrichtungen sehr gut ergänzen, werden bis 2010 die Voraussetzungen für die Integration des HITK in die Fraunhofer-Gesellschaft als zweiten Standort und Institutsteil des Fraunhofer IKTS geschaffen. Über die Entwicklung von keramischen Werkstoffen, Fertigungstechnologien und Komponenten hinaus wird damit konsequent die Ausrichtung des Fraunhofer IKTS auf intelligente Systemlösungen sowohl in der Struktur- als auch der Funktionskeramik weiter ausgebaut.
Die Forschung und Entwicklung kann über die gesamte Wertschöpfungskette vom Werkstoff bis zum System in vollständigen Fertigungslinien bis in den Pilotmaßstab betrieben werden. Hierdurch kann der Technologietransfer zu den Industriepartnern wesentlich beschleunigt werden, was die Forschungsstandorte in Sachsen und Thüringen wesentlich weiter stärken wird.
Ihr Ansprechpartner:
Prof. Alexander Michaelis
Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme, IKTS Dresden
Winterbergstraße 28
01277 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 / 2553 512
Telefax: +49 (0) 351 / 2553 600
Alexander.Michaelis@ikts.fraunhofer.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Energie, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften
überregional
Kooperationen, Organisatorisches
Deutsch

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