Bei einer Evaluierung des Graduiertenkollegs "Neue Methoden für Nachhaltigkeit in Katalyse und Technik" GRK 1213 in der letzten Woche hat eine Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft dem Kolleg in Bereichen wie wissenschaftliche Ergebnisse, Ziele, Vernetzung und Internationalität die Prädikate "exzellent" bis "sehr gut" bescheinigt.
Das Graduiertenkolleg 1213 "Neue Methoden für Nachhaltigkeit in Katalyse und Technik" in Rostock wird seit 2005 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und basiert auf einer Kooperation zwischen dem Leibniz-Institut für Katalyse (LIKAT) und der Universität Rostock. Doktoranden und Postdoktoranden aus natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern haben die Möglichkeit, gemeinsame Forschung zu betreiben und ihre Dissertation durchzuführen. Am 25. Juni 2009 - nach fünfjähriger Förderung - wurde die Arbeit im Kolleg von einem von der DFG berufenen Team begutachtet. Eine Gutachterkommission, der insbesondere renommierte Wissenschaftlern angehörten, hat nach seiner Prüfung eine weitere Förderung für die Jahre 2010-14 "mit höchster Priorität" empfohlen und ca. 3 Mio. Forschungsgelder in Aussicht gestellt. Eine endgültige Entscheidung hierzu wird in den Gremien der DFG im November erfolgen. Die Forscher um Professor Uwe Rosenthal, den Sprecher des Kollegs, freuen sich über diese weitere Stärkung der regionalen Wissenschaftslandschaft. Sowohl die Universität Rostock als auch das Leibniz-Institut für Katalyse profitieren in erheblichem Maße vom GRK 1213 und der weiteren Förderung.
http://www.catalysis.de
http://www.uni-rostock.de/katalyseundtechnik/
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Chemie, Elektrotechnik, Energie, Umwelt / Ökologie
regional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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