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08.07.2009 10:47

HRK-Präsidentin Wintermantel zum Evaluationsbericht über die Situation der Kleinen Fächer in Nordrhein-Westfalen

Susanne Schilden Pressestelle
Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

    Den Abschlussbericht des Evaluationsverfahrens zu "Sprachen und Kulturen ausgewählter Epochen und Regionen" in Nordrhein-Westfalen, der gestern vorgestellt worden ist, hat die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, positiv aufgenommen:
    "Es ist gut, dass sich hier eine Landesregierung ein präzises Bild von der Situation der Kleinen Fächer ihres Landes gemacht hat und dabei auf die Einschätzung von Fachvertreter(innen) vertraut hat. Die Studie bringt uns dem Ziel näher, in Deutschland allgemein anerkannte Kriterien der Mittelvergabe zu entwickeln, die den besonderen Eigenschaften der Kleinen Fächer entsprechen. Auch freue ich mich natürlich über die insgesamt positive Bilanz, die die Kommission zur Lage der Kleinen Fächer in Nordrhein-Westfalen gezogen hat. Die Gutachter sind zu diesem Schluss gerade auch durch die Beobachtung gelangt, dass sich die Kleinen Fächer - bei allen bekannten Herausforderungen - auf den Bologna-Prozess voll einstellen. Das zeigt, dass Lehre und Forschung gewinnen können, wenn Bologna als Chance begriffen wird. Die von der Kommission vorgeschlagene Idee einer bundesweiten 'Förderinitiative Nachwuchs Kleine Fächer' unterstütze ich. Auf diese Weise könnten die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses, die gerade in den Kleinen Fächern schwierig sind, wenigstens punktuell verbessert werden."


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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