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17.07.2009 16:58

Spannende Einblicke in Naturwissenschaften und Technik beim GirlsProject am 21. Juli 2009

Bernd Schlütter Hochschulmarketing
Technische Fachhochschule Wildau

    Am 21. Juli 2009 werden Brandenburger Schülerinnen ab der 10. Klasse an der Technischen Fachhochschule Wildau einen Tag lang Studierende auf Probe sein. Im Rahmen des "GirlsProject 2009" der Landesinitiative "Schule und Hochschule auf dem Weg zu Naturwissenschaft und Technik" (BrISaNT) werden sie von 10.00 bis 16.00 Uhr Vorträge hören, Labore kennenlernen und selbst experimentieren.

    Ziel ist es, Mädchen und junge Frauen für die so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu interessieren und möglichst frühzeitig für ein naturwissenschaftliches oder ingenieurtechnisches Studium zu gewinnen.
    Im Lehr- und Forschungsschwerpunkt Biosystemtechnik/Bioinformatik erhalten sie am Beispiel eines Glucosesensors und eines DNA-Chips zur Untersuchung genetisch bedingter Erkrankungen erste Einblicke in die moderne Bioanalytik mittels biohybrider Systeme. Und sie erfahren, welche Berufschancen sich mit einer biotechnologischen Ausbildung in den Ländern Berlin und Brandenburg ergeben.
    Klein, kleiner am kleinsten. Lichtmikroskope besitzen aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften nur eine begrenzte Auflösung. Elektronenmikroskope machen dort weiter, wo die normale Lichtmikroskopie aufhört. Eine besonders anschauliche Art der der Elektronenmikroskopie bietet das Rasterelektronenmikroskop (REM). Hier können sonst unsichtbare Strukturen in atemberaubenden 3D-Bildern dargestellt werden. Im REM-Labor erfahren die Schülerinnen mehr über diese Technik und dürfen auch selbst gewählte Objekte im Mikroskop betrachten.
    Im Mikrosystemtechniklabor wird gezeigt, wie sich kleine und kleinste Biosensoren und Biochips für die moderne Bioanalytik herstellen lassen. Dabei steht auch ein Besuch im Reinraum auf dem Programm.
    Dass sich die Lasertechnologie nicht nur für das Brennen von CD und DVD oder für Lichteffekte in der Disko einsetzen lässt, wird im Laserlabor des Studien- und Forschungsschwerpunktes Physikalische Technik gezeigt. Zudem erhalten die Schülerinnen im Labor für Regenerative Energietechnik eine Vision von der zukünftigen Energiegewinnung ohne fossile Brennstoffe. Im Mittelpunkt stehen Solarthermie, Photovoltaik und die Brennstoffzellentechnik.


    Weitere Informationen:

    http://www.tfh-wildau.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Energie, Informationstechnik, Maschinenbau, Physik / Astronomie
    regional
    Schule und Wissenschaft, Studium und Lehre
    Deutsch


     

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