An der Hochschule Niederrhein können sich Studieninteressierte seit diesem Jahr komplett papierlos um einen Studienplatz bewerben. Das läuft jetzt alles problemlos über das Internet, hat aber zu einem sprunghaften Anstieg der Bewerbungen zum Stichtag 15. Juli geführt. Mehr als 5.300 junge Leute haben sich um einen Studienplatz in den mehr als 50 Bachelor- und Masterstudiengängen beworben, im Vorjahr waren es knapp 4.000. "Das Online-Verfahren erleichtert es Studieninteressierten, sich an mehreren Hochschulen zugleich und für verschiedene Studiengänge zu bewerben", so Margot Timmer, die Leiterin des Studierendenbüros der HN. Mit der Einschreibung ist in diesen Tagen begonnen worden, 384 sind bereits stolze Neustudenten der Hochschule Niederrhein.
Würden die Studienplätze in den besonders beliebten Studiengängen Oecotrophologie sowie Catering, Tourismus und Hospitality Services in diesem Jahr nicht erstmals zentral von der Dortmunder ZVS vergeben, wäre das Verhältnis zwischen den Bewerberzahlen und der Planzahl von 2.050 Studienplätzen im nächsten Wintersemester noch krasser. Besonders beliebt ist wiederum auch Kulturpädagogik: für 45 Studienplätze gibt es 620 Bewerbungen. So wie hier regelt in vielen Studiengängen ein Numerus Clausus den Zugang. Fest mit einem Studienplatz rechnen können dagegen Bewerber für die Masterstudiengänge, die Studiengänge der Kooperativen Ingenieurausbildung (KIA), für Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Mechatronik, Wirtschaftsrecht sowie Health Care (in Verbindung mit einem Praktikum) - und zwar auch noch nach Ablauf der offiziellen Bewerbungsfrist. Auffällig: Auch in diesen offenen Studiengängen ist die Zahl der Bewerbungen um das zwei- bis dreifache höher als im letzten Jahr. Wer sich für KIA einschreiben will, muss einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen vorweisen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Studium und Lehre
Deutsch

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