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29.07.2009 12:00

Fusionsbeauftragte der zukünftigen Großfakultäten gewählt

Michael Seifert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Eberhard Karls Universität Tübingen

    Die Mitglieder der zukünftigen drei neuen Großfakultäten der EBERHARD KARLS UNIVERSITÄT TÜBINGEN haben jeweils einen Fusionsbeauftragten gewählt bzw. bestimmt.
    Die zukünftige Philosophische Fakultät wählte Prof. Dr. Jürgen Leonhardt, Philologisches Seminar. Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät wählte als Fusionsbeauftragten Prof. Dr. Wolfgang Rosenstiel vom Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik. Die zukünftige Fakultät für Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften beauftragte den bisherigen Geschäftsführer der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Thomas Bonenberger, mit der Zusammenführung der bisherigen beiden Fakultäten.

    Aufgaben der Fusionsbeauftragten werden u. a. sein: Erarbeitung der zukünftigen Binnenstrukturen in den Großfakultäten, Aufbau der zukünftigen Fakultätsverwaltungen, Vorbereitung der Einführung der Finanzbuchhaltung und zentraler Prüfungsverwaltungen, Abstimmungsprozesse über die zukünftige Aufgabenverteilung zwischen zentralen und dezentralen Verwaltungseinheiten, Vorbereitung des tatsächlichen Fakultätenzusammenschlusses, der am 1. Oktober 2010 in Kraft treten wird.

    Wie bereits berichtet wird es an der Universität Tübingen künftig statt bisher 14 Fakultäten nur noch sieben Fakultäten geben: Die durch rechtliche Vereinbarungen in ihrem Bestand festgelegten beiden theologischen Fakultäten und die Juristische Fakultät werden in bisheriger Zusammensetzung bestehen bleiben, ebenso die bereits fusionierte Medizinische Fakultät. Aus der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften wird eine neue Fakultät für Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften geschaffen. Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät wird die Bereiche Chemie, Pharmazie und Biochemie, Biologie, Mathematik, Informatik und Psychologie, Physik sowie Geowissenschaften umfassen. Schließlich wird die neue Philosophische Fakultät die bisherigen Fakultäten für Philosophie und Geschichte, die Neuphilologische Fakultät und die Fakultät für Kulturwissenschaften vereinigen.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Organisatorisches, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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