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06.08.2009 11:32

Niedersachsen hat führende Rolle beim elektronischen Lernen an Hochschulen - E-Learning Academic Network zieht Bilanz

Petra Wundenberg Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

    Durch das Förderprogramm ELAN (E-Learning Academic Network) hat Niedersachsen eine bundesweit führende Rolle beim Einsatz von E-Learning-Werkzeugen und Materialien und deren Vernetzung an den Hochschulen übernommen. "Seit dem Jahr 2002 hat das Land rund 20 Millionen Euro für die Entwicklung moderner, multimediagestützter Lehr- und Lernangebote sowie den innovativen EDV-Einsatz in der Hochschullehre bereitgestellt. Fast alle niedersächsischen Hochschulen haben durch ihre Teilnahme an einem der 50 Teilprojekte zum Erfolg des E-Learning-Netzwerks beigetragen", zog jetzt Wissenschaftsminister Lutz Stratmann bei einer ELAN-Veranstaltung in Oldenburg Bilanz.

    Durch das Förderprogramm ELAN (E-Learning Academic Network) hat Niedersachsen eine bundesweit führende Rolle beim Einsatz von E-Learning-Werkzeugen und Materialien und deren Vernetzung an den Hochschulen übernommen. "Seit dem Jahr 2002 hat das Land rund 20 Millionen Euro für die Entwicklung moderner, multimediagestützter Lehr- und Lernangebote sowie den innovativen EDV-Einsatz in der Hochschullehre bereitgestellt. Fast alle niedersächsischen Hochschulen haben durch ihre Teilnahme an einem der 50 Teilprojekte zum Erfolg des
    E-Learning-Netzwerks beigetragen", zog jetzt Wissenschaftsminister Lutz Stratmann bei einer ELAN-Veranstaltung in Oldenburg Bilanz.

    Mit der nun abgeschlossenen dritten Förderphase ist die angestrebte hohe Vernetzung und Kooperation auf einen guten Weg gebracht. Nach der auslaufenden Projektförderung verstetigen die Hochschulen das E-Learning-Netzwerk künftig in dem Ende 2008 gegründeten Verein ELAN e.V.
    Die Mehrwerte für die Mitglieder bestehen unter anderem in der standortübergreifenden Weiterentwicklung des gemeinsamen Lernmanagementsystems, in der Unterstützung der Hochschulen bei Rechtsfragen des E-Learning beispielsweise durch Workshops und Informationsveranstaltungen, in der Fortentwicklung der Möglichkeiten von Lernmanagementsystemen in der Lehre sowie in der Verbesserung der Weiterbildungsangebote für Lehrende zum Einsatz von E-Learning und dessen Werkzeugen. Mitglied können auch Hochschulen außerhalb Niedersachsens werden.

    Anlässlich des Treffens in Oldenburg ist heute auch ein Wechsel in der Führung erfolgt. Der langjährige Sprecher des niedersächsischen E-Learning-Netzwerks, Professor Dr. Dr. h. c. Hans-Jürgen Appelrath (Universität Oldenburg), übergab den "Staffelstab" an Professor Dr. Claus Rollinger (Universität Osnabrück) als neuen Vorsitzenden des ELAN-Vereins. Wissenschaftsminister Stratmann dankte Professor Appelrath für sein langjähriges Engagement und seine wichtige Aufbauarbeit. Er wünschte dem Verein, dass er mit seinem Konzept noch weitere Hochschulen überzeugen und so das Netzwerk um viele weitere ,Knoten' ergänzen kann.

    In den Fachvorträgen und Grußworten zeigte sich eindrucksvoll die Vielfalt der jüngst abgeschlossenen Projekte. Diese reicht von
    E-Learning in der Energietechnik über den EDV-Einsatz in der Anglistik, die Videoproduktion in der Chemie oder dem Einsatz von E-Learning-Tools in der Hochschuldidaktik. Die Ergebnisse erhielt Wissenschaftsminister Stratmann heute auch in Buchform. Unter dem Titel "Auf dem Weg zu exzellentem E-Learning - Vernetzung und Kooperation der Hochschullehre in Niedersachsen" werden die Erfahrungsberichte der einzelnen Projekte zusammengefasst.
    Zielgruppe der im Waxmann-Verlag erschienenen Veröffentlichung sind E-Learning-interessierte Entscheider, Hochschullehrer und Wissenschaftler.


    Weitere Informationen:

    http://www.elan-ev.de
    http://www.elan-niedersachsen.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Studium und Lehre
    Deutsch


     

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