Zum dritten Mal gibt es an der Universität Hamburg eine Sommer-Uni mit Workshops für Studierende; diesmal in englischer Sprache. Am Mittwoch, 19.8., von 9.30 -12.30 Uhr, sind die Vorträge auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Die interdisziplinäre Veranstaltung mit dem Titel "Building Cultures of Peace" wird vom Initiativkreis Friedenserziehung/ Peacebuilding an der Universität Hamburg veranstaltet und durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachbereichs Psychologie der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft koordiniert.
Die 3. Sommer-Uni findet statt vom 19. bis 21.8.2009 ganztägig im Flügelbau West des Hauptgebäudes, Raum 221, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg.
Am Mittwoch, 19.8.2009, stehen von 9.30-12.30 Uhr drei öffentliche Vorträge in englischer Sprache auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.
Die Referenten werden Prof. Dr. Sami Adwan (Bethlehem University, Palästina), Prof. Dr. Jay Roth¬man (University of Cincinnati, USA) und Prof. Dr. Vamik Volkan (ehemals University of Virginia, USA) sein. Sie geben jeweils einen kurzen Überblick über folgende Themen: Friedenserziehung, Vermittlung bei identitätsbasierten Konflikten und Transformation internationaler Konflikte. Der öffentliche Teil wird mit einer Podiumsdiskussion abgeschlossen.
Die Initiative für die Sommer-Uni ging von Dr. Sibylle Friedrich, Fachbereich Psychologie, aus. Sie hat ge¬meinsam mit Dipl.-Psych. Mariska Kappmeier und studentischen Tutorinnen ein vorbereitendes Online-Seminar für die Studierenden der Sommer-Uni betreut.
Das vollständige Lehrprogramm und weitere Informationen gibt es unter: www.sommer-uni.de.
Für Rückfragen:
Barbara Busch
Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft
Fachbereich Psychologie
Tel.: (040) 428 38-54 34
E-Mail: barbara.busch@studium.uni-hamburg.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Pädagogik / Bildung, Psychologie
überregional
Studium und Lehre, wissenschaftliche Weiterbildung
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).