1909 wurde am Hamburger Kolonialinstitut, einer Vorläufer-Institution der Universität Hamburg, der erste deutsche Lehrstuhl für "Sprachen und Geschichte Ostasiens" gegründet - die Geburtsstunde der Sinologie am Wissenschaftsstandort Hamburg. Aus Anlass des 100. Geburtstages dieser Fachrichtung veranstaltet die Abteilung für Sprache und Kultur Chinas des Asien-Afrika-Instituts vom 21. bis 26. September eine Festwoche mit einer Reihe hochkarätiger Veranstaltungen.
Die internationale Konferenz "Confucianism for the 21st Century?"
läuft vom 21. bis 23. September. Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich bis zum 17. September unter china@uni-hamburg.de anmelden.
Am Montag, 21. September, 18.00 Uhr, wird Prof. em. Dr. Hans Stumpfeldt (Abteilung für Sprache und Kultur Chinas, Asien-Afrika-Institut, Universität Hamburg) einen öffentlichen Vortrag über: "Warum eigentlich die 'Gespräche'? Über die Quellen zu Leben und Lehre des Konfuzius (551-479 v. Chr.)" halten.
Am Dienstag, 22. September, 18.00 Uhr, wird Prof. Dr. Tu Weiming, der weltweit prominenteste Vertreter des Modernen Konfuzianismus, über "Confucian Humanism in the 21st Century" sprechen.
Die Eröffnungsveranstaltung für geladene Gäste findet statt am Montag, 21. September, 10.00 Uhr. Die stellvertretende amtierende Universitätspräsidentin, Prof. Dr. Gabriele Löschper, die Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Herlind Gundelach, und der Botschafter der VR China, Wu Hongbo, werden Grußworte sprechen.
Mehr Informationen zum Tagungsprogramm gibt es unter:
http://www.aai.uni-hamburg.de/china/100jahre
Für Rückfragen:
Abteilung für Sprache und Kultur Chinas
Asien-Afrika-Institut
Universität Hamburg
Tel.: 040-4 28 38-48 78
E-Mail: china@uni-hamburg.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Sprache / Literatur
überregional
Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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