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16.09.2009 15:59

Wasserstoff aus Mikroalgen - Das Institut für Chemie der Uni Potsdam erhält Zuwendung für das Verbundvorhaben "HydroMicPro"

Sylvia Prietz Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Potsdam

    Das Institut für Chemie/Physikalische Chemie der Universität Potsdam hat heute vom Projektträger Jülich einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 273.000 Euro für die Forschungsarbeit am Verbundvorhaben "HydroMicPro - Wasserstoff aus Mikroalgen: mit Zell- und Reaktordesign zur wirtschaftlichen Produktion" erhalten.

    Durch Verknüpfung von Biotechnologie und Mikrosystemtechnik werden neuartige Solar-Bioreaktoren entstehen, in denen genetisch optimierte Mikroorganismen Wasserstoff, den Energieträger der Zukunft, effizient und umweltschonend erzeugen. Damit passt das Vorhaben genau in den Themenbereich "Solarenergietechnik der nächsten Generation" des BMBF-Förderprogramms "Grundlagenforschung Energie 2020+", in dem "Design einfacher Organismen und Entwicklung geeigneter Bioreaktoren" zur Wasserstoff-Erzeugung ausdrücklich als Schwerpunkt genannt wird. Aufgabe der Universität Potsdam ist es, innovatives Photonenmanagement und optische Gas-Messtechnik für den Bioreaktor und die Mikroorganismen zu entwickeln.

    Projektpartner im Verbund sind die Ehrfeld Mikrotechnik BTS GmbH Wendelsheim, die OHB-System AG Bremen, das Institut für Getreideverarbeitung GmbH Nuthetal, die Universität Karlsruhe, das Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie Potsdam, die Universität Bielefeld und die Forschungszentrum Karlsruhe GmbH. Das Projekt läuft bis zum 30.09.2012.

    Hinweis an die Redaktionen:
    Kontakt: Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben, Institut für Chemie
    Universität Potsdam, Tel. 0331/977-5222, E-Mail: loeh@chem.uni-potsdam.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Physik / Astronomie
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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