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17.09.2009 14:54

6. Europäischer Depressionstag: Krise am Arbeitsplatz und Depression - Was können wir tun?

Barbara Ditze M.A. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stiftung Deutsche Depressionshilfe

    Einladung zur Pressekonferenz und zum Presseintensivseminar am 14. Oktober 2009, Berlin.

    Psychische Erkrankungen, insbesondere Depression, haben mittlerweile einen hohen Anteil an Fehltagen in Unternehmen und gehören zu den Hauptgründen einer Frühberentung. Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Unkenntnis über die Krankheit Depression und das Burnout-Syndrom auf Seiten der Betroffenen und der Personalverantwortlichen führen zu Verzögerungen, die eine rechtzeitige Behandlung verhindern und eine Chronifizierung fördern.
    Anläßlich des 6. Europäische Depressionstag (17.10.2009) möchte die European Depression Association (EDA) und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe Sie deshalb über Vorgehens- und Lösungsansätze informieren und laden Sie zu einer Pressekonferenz und einem Presseintensivseminar am 14. Oktober 2009 ein.

    Pressekonferenz (11 Uhr) und Presseintensivseminar (ab 13 Uhr)
    anlässlich des 6. Europäischen Depressionstages
    "Krise am Arbeitsplatz und Depression - Was können wir tun?"

    --------------------------
    Pressekonferenz (11:00 Uhr)

    Mittwoch, 14. Oktober 2009
    Katholische Akademie Berlin - Hotel Aquino Tagungszentrum
    Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin
    Seminarraum 1 (1. Stock)

    Ihre Gesprächspartner und die Themen werden sein:
    Prof. Detlef E. Dietrich: "Depression: Krise am Arbeitsplatz - Was können wir tun?", Ärztlicher Direktor AMEOS Klinikum Hildesheim

    Prof. Ulrich Hegerl: "Das Aktionsnetz "Depression am Arbeitsplatz" - eine Initiative der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen.", Direktor Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Sprecher des Kompetenznetzes Depression/Suizidalität

    Dr. Hans-Peter Unger: "Burnout und Depression", Chefarzt der Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie der ASKLEPIOS Klinik Harburg, Hamburg-Hamburg

    Gesine Meißner: "Depression als Herausforderung an die Politik", Europaabgeordnete

    --------------------------------
    Presseintensivseminar (ab 13:00 Uhr)

    Krise am Arbeitsplatz und Depression - Was können wir tun?

    Mittwoch, 14. Oktober 2009
    Katholische Akademie Berlin - Hotel Aquino Tagungszentrum
    Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin
    Seminarraum 1 (1. Stock)

    13:00 Uhr Eröffnung und Begrüßung: Prof. Dr. Detlef E. Dietrich
    13:05 Uhr Prof. Dr. Ulrich Hegerl: "Depression - eine behandelbare Erkrankung"
    13:15 Uhr Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Schwartz: "Zur Epidemiologie depressiver Erkrankungen"
    13:30 Uhr Prof. Dr. Johannes Siegrist: "Bedeutung der Arbeitswelt für die Entwicklung depressiver Störungen"
    13.45 Uhr Dr. Hans-Peter Unger "Burnout und Depression"
    14:00 Uhr Prof. Dr. Ulrich Hegerl: "Das Aktionsnetz "Depression am Arbeitsplatz" - eine Initiative der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen."
    14:15 Uhr Gesine Meißner: "Depression als Herausforderung an die Politik"
    14.30 Uhr Kaffeepause
    15:00 Podiumsdiskussion: Arbeitsplatz und Depression - Lösungsansätze?
    Die Podiumsteilnehmer (angefragt)
    Prof. Dr. Bruno Müller-Oerlinghausen
    Prof. Dr. Dr. Hinderk M. Emrich
    Prof. Dr. Peter Bräunig
    Prof. Dr. Manfred Wolfersdorf

    Pressekontakt und Anmeldung:
    Rita Wilp pr und kommunikation
    Friedländer Weg 30, 37085 Göttingen
    Tel.: 0551/770 80 61 - e-mail: info@wilp-pr.de


    Weitere Informationen:

    http://www.deutsche-depressionshilfe.de/9226.php


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Pressetermine
    Deutsch


     

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