idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
21.09.2009 15:16

Initialzündung geglückt

Regina Lautenschläger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Internationale Bodensee-Hochschule

    Hochschulverbund IBH zieht positives Fazit aus seinem Engagement
    als Wissenschaftlicher Partner der Blue-Tech Winterthur

    Am Samstag ging die grösste Energie-Zukunftsmesse in der Deutschschweiz mit einem neuen Besucherrekord zu Ende. Die Internationale Bodensee-Hochschule IBH veranstaltete im Rahmen der Messe eine Fachtagung zu neu lancierten Forschungsprojekten des Verbundes und verdeutlichte den Wert grenzüberschreitender Hochschulkooperation zu Gunsten einer nachhaltigen Regionalentwicklung.

    "Der Ausbau und die Entwicklung von Technologien, die zum Klimaschutz beitragen und einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen fördern, müssen zum Wohl der Menschen und der Region ihren Platz im Zentrum der Forschungsaktivitäten finden. Ich begrüsse daher das Engagement der Internationalen Bodensee-Hochschule als wissenschaftlicher Partner der Blue-Tech", betonte Mag. Gabriela Dür, Mitglied der Vorarlberger Landesregierung, in ihrer Funktion als Vorsitzende der Kommission "Bildung, Wissenschaft und Forschung" der Internationalen Bodensee-Konferenz IBK bei ihrem Messebesuch. Die IBK sichert gemeinsam mit dem Regionalförderprogramm INTERREG die Finanzierung der IBH-Aktivitäten.

    In fünf Fachvorträgen zur Energieeffizienz wurden richtungsweisende Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Praxisbeispiele für Verbraucher vorgestellt und mit dem Publikum diskutiert.

    "Die IBH lädt öffentliche Hand und Wirtschaft zum Dialog über gemeinsame zukunftsrelevante Forschungsprojekte ein", erläutert Dr. Kai Handel, Präsident der Hochschule Konstanz und Beauftragter des IBH Vorstandes für den Wissens- und Technologietransfer. "Das Netzwerk aus 27 Hochschulen mit einem breiten Spektrum an wissenschaftlicher Fachkompetenz ist in der Lage, zusammen mit regionalen Unternehmen neue Fördermittel zu akquirieren und damit den Wirtschaftsstandort zu stärken."

    Die Bedeutung des grenzüberschreitenden Hochschulnetzwerkes würdigte auch Christian von Burg, Direktor Stadtwerk Winterthur. "Die Zusammenarbeit der Hochschulen auch über Ländergrenzen hinweg ist sinnvoll, um Know-how zu Gunsten einer nachhaltigen und effizienten Energieversorgung zu bündeln."


    Weitere Informationen:

    http://www.bodenseehochschule.org


    Bilder

    Dr. Kai Handel, Beauftragter für Wissens- und Technologietransfer der IBH, Mag Gabriela Dür, Vorsitzende der IBK-Kommission "Bildung, Wissenschaft und Forschung",  Prof. Dr. Erwin Beck, IBH-Vorsitzender, Prof. Dr. Gunter Voigt, Vizepräsident Forschung HTWG Konstanz, Stephan Prehn, Leiter IBH-Geschäftsstelle während der Blue-Tech
    Dr. Kai Handel, Beauftragter für Wissens- und Technologietransfer der IBH, Mag Gabriela Dür, Vorsitz ...
    Quelle: Foto: IBH


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Elektrotechnik, Energie, Geowissenschaften, Meer / Klima, Umwelt / Ökologie
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Kooperationen
    Deutsch


     

    Dr. Kai Handel, Beauftragter für Wissens- und Technologietransfer der IBH, Mag Gabriela Dür, Vorsitzende der IBK-Kommission "Bildung, Wissenschaft und Forschung", Prof. Dr. Erwin Beck, IBH-Vorsitzender, Prof. Dr. Gunter Voigt, Vizepräsident Forschung HTWG Konstanz, Stephan Prehn, Leiter IBH-Geschäftsstelle während der Blue-Tech


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).