idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
25.09.2009 12:36

Open Access - eine Option für alle Wissenschaftsbereiche? - Podiumsdiskussion zum Auftakt der internationalen Open Access-Woche

Barbara Abrell Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

    Die Arbeitsgemeinschaft Open Access in der Allianz der Wissenschaftsorganisationen lädt zum Auftakt der internationalen Open Access-Woche vom 19. bis 23. Oktober 2009 zu einer Podiumsdiskussion nach München ein.

    Chancen und Nutzen, Herausforderungen und Perspektiven von Open Access-Publikationen für die Wissenschaftskommunikation werden auch vor dem Hintergrund der jüngsten kontroversen Debatten über den freien Zugang zu wissenschaftlichen Wissen thematisiert. Vertreter der Geistes- und Naturwissenschaften und der Verlagswirtschaft stellen dabei ihre Positionen in kurzen Statements vor und diskutieren diese anschließend untereinander und mit dem Publikum. Wolfgang Schön, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, führt in die Veranstaltung ein.

    Ziel der internationalen Open Access-Woche ist es, über den freien Zugang zu Wissen und Information aus öffentlich geförderter Forschung weltweit an vielen verschiedenen Orten zu informieren und die Diskussion zum Thema Open Access in wissenschaftlichen Einrichtungen zu intensivieren. Initiiert wird die internationale Informationswoche von der "Scholarly Publishing & Academic Resources Coalition" (SPARC), der "Public Library of Science" (PLoS), den "Students for FreeCulture", dem "Open Access Scholarly Information Sourcebook" (OASIS) sowie dem "Open Access Directory (OAD) und der "Electronic Information for Libraries" (eIFL). Auf deutscher Seite bilden Vertreter der Allianz der Wissenschaftsorganisationen gemeinsam mit der Informationsplattform Open Access das Koordinationskomitee.

    Das Programm der Auftaktveranstaltung

    Einführung
    Prof. Dr. Wolfgang Schön, Max-Planck-Gesellschaft, München

    Open Access in den Buchwissenschaften
    Prof. Dr. Gudrun Gersmann, Deutsches Historisches Institut, Paris

    Open Access als Voraussetzung vernetzten Forschens
    Prof. Dr. Gerhard Lauer, Universität Göttingen

    Open Access als Beitrag zur internationalen Ausstrahlung der Wissenschaft
    Prof. Dr. Rainer Jonas, Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung

    Open Access jenseits von Texten
    Prof. Dr. Joachim Wambsgans, Universität Heidelberg

    Open Access und die Verlagswirtschaft
    Dr. Sven Fund, Verlag Walter deGruyter

    Moderation
    Matthias Spielkamp, freier Journalist

    Zeit & Ort
    Montag, 19. Oktober, 2009, 11.00 bis 13.00 Uhr

    Bayerische Staatsbibliothek
    Friedrich-von-Gärtner-Saal
    Ludwigstr. 16
    80539 München
    Anfahrt: www.bsb-muenchen.de

    Anmeldung zur Auftaktveranstaltung
    Bitte melden Sie sich bis zum 5. Oktober 2009 per E-Mail bei open-access@mpdl.mpg.de an.

    Weitere Informationen erhalten Sie von:

    Anja Lengenfelder
    Max Planck Digital Library
    Tel.: +49 89 38602-241
    E-Mail: lengenfelder@mpdl.mpg.de

    Dr. Johannes Fournier
    Deutsche Forschungsgemeinschaft, Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme
    Tel.: +49 228 885-2418
    E-Mail: johannes.fournier@dfg.de


    Weitere Informationen:

    http://open-access.net/de/aktivitaeten/internationale_open_access_week/aktivitae... - Informationen über lokale Veranstaltungen
    http://www.openaccessweek.org/ - Webseite der internationalen Open-Access-Woche
    http://www.allianz-initiative.de/de/ - Schwerpunktinitiative "Digitale Information" der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Pressetermine, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

    Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
    Okay