Vortrag von Prof. Dr. Peter Lemke am Mittwoch, 21. Oktober, 2009, 19:30 Uhr im Hörsaal des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, Am Alten Hafen 26, Bremerhaven
Das " Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC) erstellt im Abstand von etwa fünf Jahren einen Klimabericht, der die wissenschaftlichen Ergebnisse rund um die Themen globale Erwärmung, Ursachen, Beobachtungen und zukünftige Entwicklungen diskutiert. Der Bericht dient den Regierungen als Wegweiser für die Klimapolitik.
Prof. Dr. Peter Lemke, Klimatologe und Leiter des Fachbereichs Klimawissenschaften am Alfred-Wegener-Institut ist im IPCC-Bericht von 2007 für das Kapitel "Beobachtete Änderungen in Schnee, Eis und Permafrost" verantwortlich gewesen und an den Vorbereitungen für den nächsten Bericht beteiligt.
Er wird in seinem Vortrag - vom 2007-Bericht ausgehend - neue wissenschaftliche Ergebnisse vorstellen und die aktuelle Situation vor dem Hintergrund der Klimakonferenz in Kopenhagen aus seiner Sicht erläutern.
Der Eintritt ist frei.
Hinweise für Redaktionen:
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Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren sowie hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die internationale Wissenschaft zur Verfügung. Das Alfred-Wegener-Institut ist eines der sechzehn Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands.
http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/veranstaltungen/
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Merkmale dieser Pressemitteilung:
Meer / Klima
regional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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